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Update am 04.09.2016
AIDA aura 2008 Transatlantik - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Kreuzfahrt auf der AIDA aura 2008

Transatlantik Route vom 05.01.2008 - 19.01.2008

 

Unsere Route

Route

Plan

 

Unsere Bordkarte

Unsere Bordkarte AIDA aura

 

Unser Schiff

AIDA aura

Schiffsdaten:
Bauwerft: AKER MTW Werft GmbH, Wismar Indienststellung: 2002
Geschwindigkeit: 20 kn
Vermessung: 42.289 GT
Schiffslänge: 202,85 m
Schiffsbreite: 28,1 m
Tiefgang: 6,2 m
Decks: 12
Maschinendaten:
Antrieb: Diesel elektrisch Fahrmotor: 18.800 kW Hauptdieselmotor: 27.550 kW Propeller: 2 Festpropeller Bugstrahlruder: 2 x 1.200 kW Heckstrahlruder: 2 x 700 kW
Kabinen und öffentliche Bereiche:
Passagierkabinen: 633 Restaurants: 3 Restaurantfläche: 2.443 m² Bars: 5
Besatzungskapazität: 418
Wellnessbereich: 1.200 m² Fläche Sonnendecks: 3.450 m²

 

Wie kam es zu dieser Reise ...

Aufgrund eines technischen Defektes an der Antriebsanlage der AIDAaura konnte die geplante Reise am 21.12.2007 nicht stattfinden. Der Defekt konnte glücklicherweise in einer Werft in Genua behoben werden, so dass der Reisebeginn auf den 05.01.2008 verschoben wurde. Aufgrund des neuen Reisebeginns (neuer Urlaubsanspruch) und eines guten Angebots von AIDA konnten wir zu dieser Reise nicht nein sagen. Um es vorwegzunehmen: Wir haben es nicht bereut. Unsere erste Atlantiküberquerung war klasse! Die bekannten Vorteile des Schiffes verbunden mit einem super Wetter und flacher See machten diese Reise zu einem sehr erholsamen und unvergesslichen Erlebnis.

 

Anreise

Anreise Die Anreise erfolgte problemlos mit der Condor von München nach Mallorca. Da unser Flug schon sehr früh ging, waren wir schon morgens auf dem Schiff. Man merkte, dass die Besatzung, die ja Weihnachten und Silvester auf dem Schiff in der Werft verbrachte, "heiß" auf neue Gäste war. Die Begrüßung fiel dementsprechend überaus freundlich und herzlich aus. Es erwartete uns sogar ein Frühstück, mit dem wir eigentlich nicht gerechnet hatten. Anschließend stand ein kostenloser Pendelbus bereit, der uns in die Innenstadt von Palma brachte. Es war ein rundum gelungener Reisebeginn.

 

AIDA aura

Aida aura Kabine An unserer Kabine gab es, wie gewohnt, nichts auszusetzen.

Auf weitere Infos und Bilder zum Schiff verzichten wir hier an dieser Stelle, da die AIDAaura und die AIDAvita baugleich sind.

Infos und vor allem viele Bilder gibt es unter AIDAvita 2006.

 

Mallorca

Mallorca - Palma - Hafen Schön war sie anzuschauen - die AIDAaura im Hafen von Palma de Mallorca.

 

 

Mallorca - Palma - Lady Moura Diesmal sahen wir die Lady Moura ohne ihr Winterkleid. Das 105 Meter große Schiff ist eine der teuersten und größten Privatyachten der Welt.

 

 

Mallorca - Palma - Leuchtturm Beim Abendspaziergang an der Hafenpromenade entdeckten wir diesen Leuchtturm.

 

 

Mallorca - Palma Diese Bäckerei (Forn des Teatre) entdeckten wir beim Bummeln durch Palma. In der schönsten Bäckerei Palmas soll es die berühmten mallorquinischen Hefeschnecken geben.

 

 

Mallorca - Kathedrale von Palma Das Wahrzeichen von Palma ist sicherlich die Kathedrale La Seu mit ihren gothischen Türmen. Sie wird zu den vier schönsten Kirchen der Welt gezählt. Der Grundstein ließ König Jaume I im Jahre 1230 legen.

 

 

Begrüßung

Begruessung Nach der Seenotrettungsübung fand die Begrüßung auf dem Pooldeck statt.

 

 

Madeira

Madeira - Funchal - Hafen Die Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Funchal auf Madeira sind immer wieder schön anzusehen. Vor allem wenn man auf einem dieser Schiffe vorübergehend "zu Hause" ist.

 

 

Madeira - Funchal Die Kulisse von Madeira vom Schiff aus zu sehen, ist atemberaubend. Obwohl wir schon öfters ins Funchal waren, ließen wir es uns nicht nehmen, ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Dabei fiel uns noch sehr viel Weihnachtsschmuck an der Hafenpromenade und in den Gassen auf.

 

 

adeira - Funchal - Hafen - Santa Maria Das Schiff Santa Maria, das seinen Standort im Hafen von Funchal hat, ist der Nachbau einer Galone aus dem 15. Jh. Es wurde im Juli 1979 von dem Holländer Rob Wijintje gebaut. Die Santa Maria dient als Ausflugsboot, dass zweimal am Tag an der Südküste Madeiras entlangfährt.

 

 

Good bye Europa Party

Good bye Europa Pool Party Und dann war es soweit: Unsere erste Atlantiküberquerung begann. Der letzte Abend in Europa war natürlich ein Grund zum Feiern. Auf dem Pooldeck fand die "Good bye Europa Pool Party" statt. Am Anfang die Lasershow und anschließend karibisches Flair, heiße Rhythmen und coole Songs mit dem AIDAaura Show Ensemble. Und im Hinterkopf die Aussicht, dass es nun von Tag zu Tag wärmer wird. :-)

 

 

Auf dem Atlantik

Auf dem Atlantik Auf dem Atlantik, das hieß für uns: Ausschlafen und gut Essen. Das tolle Wetter, die Sonne und den Wind genießen. Stundenlang auf Deck 6 stehen, den Wellen und der Gischt zusehen, die von Bug des Schiffes erzeugt wurden. Den Blick in die Weite schweifen lassen, in dem Wissen, dass meilenweit um uns herum nur Wasser ist. Nur ein einziges Mal sahen wir in der Ferne ein kleines Segelboot.

 

 

Sonnenuntergang auf dem Atlantik Jeden Abend konnten wir romantische Sonnenuntergänge auf dem Atlantik bewundern.

 

 

Transatlantiktaufe Am dritten Seetag fand die Transatlantiktaufe auf dem Pooldeck statt. Neptun, der Herr der Meere, taufte die Mutigen dabei auf einen Meeresbewohnernamen. Davor galt es allerdings, einiges zu überstehen. Wer getauft werden wollte, musste einige "widerliche Leckereien" zu sich nehmen, einen Fisch küssen und ein Bad im Pool nehmen.

 

 

Barbados

Barbados - Bridgetown - Hafen Im Hafen von Bridgetown lagen neben der AIDAaura noch weitere interessante Schiffe.

 

 

Barbados - Bridgetown - Hafen - Crown Princess Uns gegenüber lag von der Reederei Princess Cruises die Crown Princess. Sie wurde 2006 gebaut, ist 290 m lang und fasst über 3000 Passagiere.

 

arbados - Bridgetown - Hafen - Club Med 2 Daneben war die Club Med 2, ein Fünf-Mast-Segelschiff mit einer Länge von 187 m. Sie wurde 1992 gebaut und bietet 392 Passagieren Platz.

 

 

Barbados - Bridgetown - Hafen - Tatoosh Große Aufmerksamkeit fand die Tatoosh. Sie ist im Privatbesitz von Paul Allen, der zusammen mit Bill Gates das Softwareunternehmen Microsoft gegründet hat. Er zählt zu den reichsten Menschen der Welt. Er besitzt zwei Yachten, die im Jahre 2003 gebaute 127 m lange Octupus und die 92 m lange Tatoosh.

 

 

Barbados unterwegs Barbados ist die östlichste der Westindischen Inseln. An der Ostküste liegt der Atlantik mit seinen Wellen, an der West- und Südküste dagegen herrscht Karibik pur. Ca. 250.000 Bewohner leben auf einer Gesamtfläche von 429 km². Wir machten dort den Ausflug "Per Allradfahrzeug über die Insel". Es ging durch das grüne Inselinnere, vorbei an der Fisherpond Zuckerrohrplantage und an unberührten Buchten zur Atlantikküste. Unterwegs sahen wir die St. John's Church, einer der ältesten Kirchen der Karibik.

 

Barbados - Bethsheba Dann machten wir Halt in Bathsheba. Es gab Rumpunsch, wie fast immer bei einem Ausflug in der Karibik. Die Gegend rund im Bathsheba, einem Urlaubsort an der Ostküste, glänzt mit den schönsten Landschaften der Insel und lang gestreckten goldenen Sandstränden. Die Felsen am Strand sind echt bemerkenswert.

 

 

Barbados - Paradise Beach Am Paradise Beach hatten wir noch ca. eine Stunde Zeit zum Baden.

 

 

Barbados - Bridgetown - Sonnenuntergang Kurz vor dem Auslaufen konnten wir einen Blick auf den Sonnenuntergang werfen.

 

 

St. Vincent

St. Vincent - Kingstown - Hafen Im Hafen von Kingstown lag neben uns die Ocean Village Two.

 

 

St. Vincent - Kingstown - Ocean Village Two Die Ocean Village Two wurde 1990 gebaut, ist 245 m lang und hat in ihrer jetzigen Form Platz für 1596 Passagiere. Zuvor hieß sie AIDAblu, AROSA blu und Crown Princess.

Wir kannten sie noch als AROSA blu, mit der wir die Transeuropa- und die Kanaren-Tour fuhren. Erschreckend, was man aus einem einst so schönen Schiff machen kann.

 

St. Vincent unterwegs Die 29 km lange und 17 km breite Insel St. Vincent ist vulkanischen Ursprungs. Ihre Strände sind tiefschwarz. Aufgrund des teils üppigen Bewuchs und dem fruchtbaren Land wird sie auch Smaragdinsel genannt. Auch hier unternahmen wir wieder einen Ausflug mit dem Jeep. Zuerst fuhren wir durch die Hauptstadt Kingstown. Der Fahrer erzählte uns, dass hier die Ampeln kurioserweise außer Betrieb genommen wurden. Um Arbeitsplätze zu schaffen, wurde die Verkehrsführung wieder von Menschen übernommen.

 

 

St. Vincent - Fort Charlotte Anschließend besuchten wir das Fort Charlotte. Das Fort, benannt nach der Frau des englischen Königs Georg III wurde im 18 Jh. gebaut. Verwunderlich ist, dass die Kanonen nicht nur auf das offene Meer gerichtet sind, sondern auch auf das Landesinnere. Dies lag daran, dass die große Bedrohung mit den Kariben aus dem Urwald kam.

 

 

St. Vincent - Fort Charlotte - Leuchtturm Der Leuchtturm Fort Charlotte ist in seiner Form sicherlich einer der interessantesten, die uns bisher begegnet sind. Er hat sogar noch einen Leuchtturmwärter.

 

 

St. Vincent tierisch Auf unserer Fahrt durch die typischen Inseldörfer und Farmland ins Fenton Valley begegneten wir diesen tierischen Zeitgenossen.

 

 

St. Vincent - Flughafen Die Tage des  bisherige Flughafen auf St. Vincent sind wohl gezählt. Derzeit läuft die Planung für den Bau eines großen internationalen Flughafens.

 

 

St. Vincent - Atlantikkueste - Wallilabou Bay An der Atlantikküste machten wir Halt an der Wallilabou Bay. Dieser traumhafte Platz war einer der Drehorte für den Film "Fluch der Karibik". Dafür wurden sogar zusätzliche Bootsstege und Gebäude gefertigt.

 

 

St. Vincent - Atlantikkueste - Brighton Beach Entspannen und Baden konnten wir zum Schluss noch am Brighton Beach. Der schwarze weiche Strand und das klare Wasser waren einfach traumhaft.

 

 

St. Vincent - Kingstown - Sonnenuntergang Wir ließen den Tag auf dieser schönen Insel mit einem ebenso schönen Sonnenuntergang ausklingen.

 

 

Grenada

Grenada - St. George's - Hafen Grenada besuchten wir erstmals im Jahre 2006 während unserer Karibikreise.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

Grenada - St. George's Da wir hier keinen Ausflug machten, hatten wir genügend Zeit durch einen Bummel durch die Hauptstadt St. George's.

 

 

Wie man an dieser Kirche sieht, ist vieles, das 2004 durch den Hurrikan Ivan zerstört wurden, nicht wieder aufgebaut worden.

 

 

Grenada - St. George's - Kirche Es lohnt sich, einen Spaziergang um die Bucht "The Carenage" zu machen. Früher war der malerische Binnenhafen Haupthandelsplatz von ganz Grenada. Entlang der Uferpromenade reihen sich alte Lagerhäuser aus französischer und englischer Kolonialzeit.

 

 

Grenada - St. George's - Fische Das Wasser war so klar, dass wir am Rande des Hafenbecken viele Fische beobachten konnten.

 

 

Grenada - St. George's - Fort George Natürlich mussten wir nochmals das Fort George besuchen, um von dort oben die Aussicht über St. George's und das Meer zu genießen.

 

 

Grenada - St. George's - Sonnenuntergang Nach dem Auslaufen fuhren für dem Sonnenuntergang entgegen.

 

 

Isla Margarita

Isla Margarita - El Cuamache - Hafen Isla Margarita besuchten wir erstmals im Jahre 2006 während unserer Karibikreise.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

Isla Margarita - El Cuamache - Strand beim Hafen Nicht weit vom Hafen El Guamache gibt es einen kleinen Standstrand.

 

 

Isla Margarita unterwegs Hier buchten wir einen Strandtransfer zur Playa el Agua. Der Transfer in den Norden der Insel dauerte ca. 4 Minuten.

 

 

Isla Margarita - Leuchtturm Unterwegs begegneten wir einem Leuchtturm und ...

 

 

Isla Margarita - Seezeichen  ... einem Seezeichen.

 

 

Isla Margarita - Strand Playa el Aqua Am Strand Playa el Agua verbrachten wir ca. 3 Stunden. Der Strand ist sehr schön. Die Palmen, der blaue Himmel und das türkisfarbene Wasser vermitteln den perfekte karibischen Eindruck. Und das Baden bei den tollen Wellen macht einfach Spaß.

 

 

Isla Margarita - Strand Playa el Aqua Auch hier konnten wir wieder den perfekten Sonnenuntergang erleben.

 

 

Bonaire

Bonaire - Kralendjik - Hafen Bonaire besuchten wir erstmals im Jahre 2006 während unserer Karibikreise

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

Bonaire - Kralendjik - Hafen - Hebridean Spirit Im Hafen von Kralendjik lag das Fünf-Sterne-Schiff Hebridean Spirit. Sie wurde 1991 gebaut, ist 90 m lang und hat Platz für 97 Passagiere.

 

 

Bonaire - Kralendjik Da wir keinen Ausflug gebucht hatten, konnten wir gemütlich in aller Ruhe einen Spaziergang durch Kralendjik unternehmen.

 

 

Bonaire - Kralendjik - spielende Kinder Dabei entdeckten wir spielende Kinder am und im Wasser. Ihnen machte es sehr viel Spaß, sich in die warmen Fluten der Karibik zu stürzen.

 

 

Bonaire - Kralendjik - Fische Bonaire gilt als eines der schönsten Tauchreviere der Welt. 350 verschiedene Fischarten wie z.B. kleine Rotfeuerfische, Seepferdchen und große Teufelsrochen leben vor Bonaire. Selbst an der Hafenpromenade konnten wir uns von dem bunten Fischreichtum überzeugen.

 

 

Bonaire - Kralendjik - Flamingos Natürlich besuchten wir auch wieder die Flamingos, die auf Bonaire in freier Wildbahn leben.

 

 

Bonaire - Kralendjik - Voegel Auch einige kleine Vögel konnten wir bei Ihrem Spiel beobachten.

 

 

Bonaire - Kralendjik - Echsen Auf den großen Steinen am Hafen sahen wir einige große Echsen beim Sonnenbad.

 

 

Bonaire - Kralendjik - Sonnenuntergang Ein schöner Tag geht mit einem Sonnenuntergang zu Ende.

 

 

Aruba

Aruba - Oranjestad - Hafen Unser letztes Ziel war der Hafen von Oranjestad auf Aruba. Da wir erst am Abend nach Deutschland zurückflogen, blieb und noch genügend Zeit für einen kleinen Bummel am Hafen. Aruba liegt im Süden der Karibik ca. 30 km nördlich von Venezuela und gehörte als eine von sechs Inseln vormals zu den Niederländischen Antillen. Nach seiner Trennung von den Antillen im Jahre 1986 ist Aruba eigenständiges Mitglied innerhalb des Niederländischen Königreichs und weiterhin eng mit den Nachbarn Curacyo und Bonaire verbunden. Zusammen werden sie die ABC-Inseln genannt.

 

Aruba - Oranjestad - Hafen - Holiday Dream Dabei sahen wird die 200 m lange "Holiday Dream", die 1982 gebaut wurde und 752 Passagiere aufnehmen kann.

 

 

Aruba - Oranjestad - Hafen - Freewinds Daneben lag die "Freewinds", das wohl von Scientology erworben wurde und als Tagungs-Schiff dient.

 

 

Aruba - Oranjestad - Hafen - Corel Princess Direkt vor uns lag die "Coral Princess". Sie hat Platz für 1970 Passagiere, wurde 2002 gebaut und ist 294 m lang.

 

 

Arbuba - Oranjestad - Hafen - Queen Victoria Das interessanteste Schiff war sicherlich die "Queen Victoria". Das 2007 gebaute 294 m lange luxuriöse Schiff hat eine Passagierkapazität 2014. Sie ist doch um einiges kleiner als das Schwesternschiff "Queen Mary 2". Denn diese ist 345 m lang und hat Platz für 2620 Passagiere.

 

 

Aruba - Oranjestad Die kleine Hauptstadt Oranjestad wurde übrigens nicht nach der Frucht, sondern nach dem niederländischen Fürstengeschlecht von Oranien benannt. Der Hafen der Stadt wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen und ist besonders bei den Amerikanern sehr beliebt. Die Stadt mit ihren bunten Fassaden, den Häuschen im holländischen Kolonialstil und ihre mit Stuck verzierten Balkonen ist ein wahrer Augenschmauß Empfehlenswert ist ein Bummel durch die Wilhelminastraat. Die Gebäude dort stammen teilweise noch aus dem Gründungsjahr von Oranjestad (1790).

 

Aruba - Oranjestad - Flugzeuge Am Flughafen fängt die Landebahn fast am Wasser an. Wir konnten vom Schiff aus die Flugzeuge beim Landeanflug beobachten.

 

 

Abreise

Abreise Die Abreise mit LTU erfolgte mit einiger Verspätung. Leider ist der Flughafen in Aruba den Menschenmassen nicht gewachsen. Alles war zeitweise hoffnungslos überfüllt. Trotz allem wurden wir jedoch zum Schluss noch mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt.

 

 

Quelle: Hafeninfos, HEUTE Info und Ausflugsprogramm der Aida aura

 

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