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Update am 04.09.2016
AIDA aura 2009 Karibik - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Kreuzfahrt auf der AIDA aura 2009

Route Karibik & Mittelamerika vom 31.01.2009 - 14.02.2009

 

Unsere Route

Unsere Route

Route AIDA aura 2009 Karibik & Mittelamerika

Unsere Bordkarte

AIDA aura 2009 Bordkarte

 

Unser Schiff

AIDA aura

Schiffsdaten:
Bauwerft: AKER MTW Werft GmbH, Wismar Indienststellung: 2002
Geschwindigkeit: 20 kn
Vermessung: 42.289 GT
Schiffslänge: 202,85 m
Schiffsbreite: 28,1 m
Tiefgang: 6,2 m
Decks: 12
Maschinendaten:
Antrieb: Diesel elektrisch
Fahrmotor: 18.800 kW
Hauptdieselmotor: 27.550 kW
Propeller: 2 Festpropeller Bugstrahlruder: 2 x 1.200 kW Heckstrahlruder: 2 x 700 kW
Kabinen und öffentliche Bereiche:
Passagierkabinen: 633 Restaurants: 3 Restaurantfläche: 2.443 m² Bars: 5
Besatzungskapazität: 418
Wellnessbereich: 1.200 m² Fläche Sonnendecks: 3.450 m²

 

Anreise

Anreise Unsere Anreise erfolgte diesmal von Frankfurt aus nach La Romana (Dominikanische Republik). Leider waren die Sitzabstände in der Condor-Maschine so eng, dass auf diesem Langstreckenflug kein "Wohlfühlgefühl aufkommen konnte. Ansonsten verlief der Flug ohne Probleme, so dass wir pünktlich landeten. Ohne weitere Flughafenkontrollen konnten wir sofort zu den Transferbussen gehen, die uns nach kurzer Wartezeit zur AIDA aura brachten.

 

AIDA aura Kabine

AIDA aura - Kabine An unserer Kabine gab es, wie gewohnt, nichts auszusetzen. Sie war zwar diesmal etwas kleiner als sonst, aber von der Lage her sehr schön.

Auf weitere Infos und Bilder zum Schiff verzichten wir hier an dieser Stelle, da die AIDAaura und die AIDAvita baugleich sind.

Infos und vor allem viele Bilder gibt es unter AIDAvita 2006.

 

La Romana Hafen

La Romana - Hafen La Romana war schon 2006 Ausgangspunkt unserer Schiffsreise.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

La Romana - Bleu de France Neben der AIDA aura lag die Bleu de France der Reederei CDF Croisières de France. Das 200 m lange Schiff bietet Platz für 752 Passagiere. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die Bleu de France schon eine lange Vergangenheit hat. Sie wurde 1981 gebaut und fuhr zuerst unter dem Namen MS Europa für Hapag-Lloyd. Später wurde sie an Starcruises verkauft und in SuperStar Europe und dann in Superstar Aries umbenannt. Eine Zeitlang fuhr sie unter dem Namen Holiday Dream für Pullmantur Cruises. Seit 2008 heißt sie MS Bleu de France.

 

Curacao

Curacao Schon bei unserer Karibikreise im Jahre 2006 besuchten wir Curacao.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

Curacao - Jeep Safari Auf Curacao buchten wir den Ausflug Jeep Safari. Dieser führte uns Offroad durch den wilden Teil der Insel. Die Fahrt führte uns am Flughafen vorbei an die doch recht wilde Atlantikküste, an der wir auch bedingt durch den starken Wind die Gischt der hohen Wellen spüren durften.

 

Curacao - Jeep Safari - Strand Zum Abschluss der Jeep Safari besuchten wir noch einen Strand, an dem wir noch ein wenig Zeit zum (Sonnen-) Baden hatten.

 

Curacao - Strandpanorama Von diesem Strand haben wir auch ein Panoramabild gemacht.

 

Curacao - Hafen 2006 lagen wir in der Sta. Annabaai zwischen den Stadtteilen Otrabanda und Punda. Diesmal legte die AIDA aura am Hafeneingang in der Nähe des Fort Riffort an.

 

Curcao - Hafen - Boudicca Im Hafen Hafen von Curacao lag die Boudicca. Sie wurde 1973 gebaut, 2006 renoviert, ist 205 m lang und bietet in 437 Kabinen Platz für 839 Passagiere.

 

Curacao - Hafen - Freewinds Weiter hinten lag die Freewinds, die wir schon im Hafen von Oranjestad (Aruba) gesehen haben.  Sie soll als Tagungsschiff von Scientology dienen.

 

Curacao - Auslaufen Abends gegen 17:00 liefen wir Richtung Colon (Panama) aus.

 

Panama

Panama Colon mit ca. 140.000 Einwohner ist die zweitgrößte Stadt Panamas und liegt am Karibischen Meer. Da die Stadt nahe am nördlichen Zugang zum Panamakanal liegt, ist sie ein günstiger Ausgangspunkt. Die Erbauer der panamesischen Eisenbahn haben Colon 1850 gegründet. Vom Hafen werden Früchte, Bananen, Kokosnüsse und tropische Hölzer verschifft. Panama ist die Landbrücke, die Mittel- und Südamerika miteinander verbindet. Es grenzt im Norden an das Karibische Meer, im Süden an den Pazifischen Ozean, im Osten an Kolumbien und im Westen an Costa Rica.

 

Panama - Hafen Leider war in Colon das Wetter sehr schlecht. Fast den ganzen Vormittag regnete es. Erst gegen Mittag konnten wir einen kleinen regenfreien Rundgang durch den Hafen machen.

 

Panama - tierisch Im Hafen wurde die AIDA wurde von einigen Vögeln umkreist.

 

Panamakanal Ein Highlight unserer Reise war der Panamakanal. Überschattet wurde dieses Erlebnis nur durch den teilweise sehr starken Regen und das trotz Sommerzeit. Beim Besuch der Schleusen von Gatun konnten wir live erleben, wie die Schiffe gehoben werden. Insgesamt müssen mit mehreren Schleusen 26 Höhenmeter überwunden werden. Der Panamakanal ist 81,6 km lang und die Schiffe benötigen für die Reise ca. 10 Stunden. Dafür sparen sie aber einen Seeweg von ca. 8.000 km.

 

Costa Rica

Costa Rica Puerto Lemon mit ca 90.000 Einwohner ist eine nicht wirklich schöne, aber sehr lebhafte Hafenstadt. Man trifft dort Schwarzafrikaner aus Jamaica, Costa-Ricaner spanischer Abstammung und Nachkommen der im Eisenbahnbau beschäftigten Chinesen. Costa Rica grenzt an Nicaragua, Panama, an den Pazifik und an die Karibik. Auf über 51.100 m² drängen sich über 500.000 Tier- und Pflanzenarten. Das sind 6 % aller auf der Welt bekannten Spezies. Da es laut unseren Informationen auf Costa Rica in der Vergangenheit eigentlich immer regnete, verzichteten wir vorsorglich auf einen Ausflug. Mit unserer Entscheidung lagen wir richtig, denn das Wetter war auch diesmal so richtig schlecht.

 

Costa Rica - Faultier Im Zentrum der Stadt befindet sich der Varas Park. Mit etwas Glück kann man auf den Banyan-Bäumen  Faultiere sehen. Mit Hilfe zweier kleiner "sehr geschäftstüchtigen" Jungs konnten wir auch eines davon entdecken. Für das Zeigen des Faultieres verlangten sie natürlich einen kleinen Obulus :-).

 

Costa Rica - Hafen Porto Limon besitzt einen der wichtigsten Karibikhäfen für den Export von Bananen und Kaffee. Ganz in der Nähe landete 1502 Kolumbus auf seiner vierten Reise zur Neuen Welt.

 

Costa Rica - Jewel of the Sea Die 293 m lange Jewel of the Sea im Hafen von Costa Rica wurde 2003 in der Papenpurger Meyer Werft gebaut. In 1.055 Kabinen finden 2.110 Passagiere Platz.

 

Cartagena

Cartagena Cartagena, das wir bei schönsten Wetter besuchten, ist eines der schönsten Küstenstädte Südamerikas. Es ist mit 950.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Kolumbiens und wurde 1985 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Wir haben dort den Ausflug "Cartagena zu Fuß entdecken" mitgemacht, der uns zum Fort San Felipe de Barajas, zum ehemaligen Munitionslager Las Bovedas mit seinen Souvenirläden, dem Plazza Bolivar, dem Inquisitionspalast und der Kathedrale führte.

 

Castillo de San Felipe de Barajas in Cartagena In der Altstadt von Cartagena gibt es noch sehr viele gut erhaltene Bastionen und Festungsmauern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Eines davon ist das Castillo de San Felipe de Barajas. Das mächtige Fort wurde 1657 bis 1769 errichtet und gilt als Meisterwerk der spanischen Festungsbaukunst in Lateinamerika. Es hat ein Tunnelsystem, das für militärische Zwecke genutzt wurde.

 

Cartagena - Kunst Auf dem Weg durch die kleinen Gassen und romantischen Ecken konnten wir an allen Ecken viel "künstlerisches" entdecken.

 

Cartagena - Künstler Auch einige Strassenkünstler waren unterwegs. Einer zeigt und auf Initiative unseres Führers den Werdegang eines Bildes, gemalt auf Glas.

 

Cartagena - Goldmuseum Zum Schluss besuchten wird noch das Goldmuseum, das Schätze aus den Kulturen der Ureinwohner Kolumbiens (Sinu und Tayorana) zeigt. Diese hatten schon vor etwa 2.000 Jahren eine ausgezeichnete Golschmiedkunst entwickelt.

 

Cartagena - Hafen Im Containerhafen waren wir nicht allein. Gleich zwei Kreuzfahrtschiffe befanden sich in unserer Nachbarschaft.

 

Cartagena - Hafen - Celibrity Constellation Die Celibrity Constellation von Celebrity Cruises wurde 2002 gebaut, ist 293 m lang und hat Platz für 2.449 Passagiere.

 

Cartagena - Hafen Coral Princess Die Coral Princess der Reederei Princess wurde 2003 gebaut, ist 294 m lang und hat Platz für 1.970 Passagiere.

 

Cartagena - Auslaufen bei Sonnenuntergang Beim Auslaufen aus dem Hafen erlebten wir einen tollen Sonnenuntergang. Die Sonne ging dabei direkt an der Skyline von Cartagena unter.

 

Cartagena - Leuchtturm Vorbei ging es am Leuchtturm von Cartagena.

 

Bonaire

Bonaire Bonaire besuchten wir schon in den Jahren 2006 und 2008.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006 Karibik, AIDAAura 2008 Transatlantik I und AIDAAura 2008 Transatlantik 2008 II.

 

Bonaire - Klein Bonaire Wir waren schon einige Mal in Bonaire gewesen. Die unbewohnte Insel Klein Bonaire hatten wir aber noch nie besucht. Deshalb wurde es Zeit, dies nachzuholen. Mit dem Motorboot erreicht man die Insel in etwa 30 Minuten. Man wird von weißem, feinen Sand und türkisblauem Wasser erwartet. Ein Traum!

 

Bonaire - Klein Bonaire - Muscheln Im Sand fanden wir einige schöne Muscheln. Wir nehmen sie jedoch nicht mehr als Andenken mit, sondern fotografieren sie nur noch.

 

Bonair - Hafen Die weiße AIDA aura im Hafen von Bonaire, mit seinem türkisblauem Wasser, ist immer wieder ein toller und sehenswerter Anblick. Wie im Bilderbuch ...

 

Bonaire - Hafen - Grand Coroto Im Hafen von Bonaire liegt die im Jahre 2001 gebaute 35 m lange Yacht Grand Coroto.

 

Bonaire - Hafen - Octupus Die Octopus, gesehen im Hafen von Bonaire, ist eine der größten Mega-Yachten der Welt und gehört dem Microsoft Mitbegründer Paul Allen. Sie wurde 2003 gebaut und ist 126 m lang. Sie beherbergt in einem speziellen Hangar zwei Hubschrauber, besitzt ein 19 m langes Beiboot sowie ein U-Boot für acht Personen. Als Garage für Jetskis und Beiboote dienen Seitenluken oberhalb der Wasserlinie. Auch ein Basketballfeld soll auf der Yacht sein.

 

Bonaire - tierisch Wenn man an der Hafenpromenade spazieren geht, begegnet man immer wieder, sowohl im Wasser als auch zu Land, tierischen Zeitgenossen.

 

Bonaire- Auslaufen Nach einen schönen Tag auf Bonaire ging es weiter Richtung Isla Margarita.

 

Isla Margarita

Isla Margarita - Hafen Isla Margarita besuchten wir schon in den Jahren 2006 und 2008.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006 Karibik, AIDAAura 2008 Transatlantik I und AIDAAura 2008 Transatlantik 2008 II.

Da auch hier das Wetter richtig schlecht war, verbrachten wir den Tag auf dem Schiff.

 

Isla Margarita  - Strand Gegen Abend hörte es endlich auf zu regen. So hatten wir dann doch noch die Gelegenheit, am Strand spazieren zu gehen.

 

Grenada

Grenada - Hafen Grenada besuchten wir schon in den Jahren 2006 und 2008.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006 Karibik, AIDAAura 2008 Transatlantik I und AIDAAura 2008 Transatlantik 2008 II.

 

Grenada - Hafen - Caribbean Princess Im Hafen sahen wir die 2004 gebaute und zur Flotte der Orincess Cruises gehörenden Caribbean Princess. Sie kann bis zu 3.100 Passiere aufnehmen und gehört somit zu einem der größten Kreuzfahrschiffe der Welt. Auf dem 289 m langen Kreuzfahrtschiff, das 14 Decks hat und eine Geschwindigkeit von 22,5 Knoten erreicht, gibt es ausschließlich Außenkabinen und Suiten, so dass ein hoher Reisekomfort erreicht wird.

 

Grenada - Hafen - Cuor Di Leone Im Hafen begegnete uns die Cuor Di Leone. Die 1999 gebaute Yacht ist 50 m lang und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 18 Knoten.

 

Grenada - Hafen - Cuor Di Leone Wie schon im Jahr 2008 machten wir den Ausflug "Per Katamaran zum Lobster-Essen auf Hog-Island". Zuerst fuhren wir ca. 1 Stunde entlang der Südwestküste und der südlichen Spitze Grenadas zur Atlantikküste. Nach einem Schnorchelstopp ging es weiter nach Hogh Island, einer kleinen Privatinsel. Dort gab es zum Mittagessen Lobster. Auch für Relaxen und zu Schwimmen im traumhaften Wasser blieb genügend Zeit. Anschließend wurden auf dem Rückweg die Segel gesetzt. Auf der gesamten Fahrt wurde wir von der Crew perfekt betreut, dabei gab Rum-Punsch, Käse und Brot. Es war einfach wieder ein toller Tag - der "perfekte Tag".
Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAAura 2008 Transatlantik 2008 II.

 

St. Vincent

St. Vincent St. Vincent besuchten wir schon im Jahr 2008.

Weitere Infos und Bilder gibt es deshalb auch unter AIDAAura 2008 Transatlantik I und AIDAAura 2008 Transatlantik 2008 II.

Diesmal war St. Vincent Ausgangspunkt für einen Tagesausflug zur Nachbarinsel Bequia.

 

Bequia

Bequia - Unterwegs mit der Fähre Der Transfer nach Bequia mit der Fähre dauerte ca. 1 Stunde. Da die See oftmals, wie auch bei unserer Überfahrt, sehr bewegt sein kann, ist der Ausflug nur für "Seefeste" empfehlenswert. Anfangs war das Wetter noch sehr schlecht. Es schütte wie aus Kübeln. Doch kaum hatten wir angelegt, klarte es auf und es versprach ein wunderschöner Tag zu werden. Im Hafen von Port Elizabeth bestiegen wir unsere Jeeps.

 

Bequia Bequia (Insel der Wolken) ist mit 18 m² die größte Insel der Grenadinen. Dort leben ca. 5.000 Einwohner, die überwiegend Nachkommen schwarzafrikanischer Sklaven sind.

 

Bequia - Unterwegs Die Fahrt durch die Insel war sehr unterhaltsam. Es ging durch kleine Dörfer und an schönen, abgelegenen Stränden vorbei.

 

Bequia - Fort Hamilton Zuerst besuchten wir das Fort Hamilton. Von dort aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf Port Elizabeth. Neben den Befestigungsmauern wuchsen einige Pflanzen, an deren Blüten wir Kolibris fliegen sahen.

 

Bequia - Schildkröten-Schutzstation Als nächstes stand die Schildkröten-Schutzstation auf dem Programm. Dort werden Schildkröten in Becken aufgezogen und später wieder ausgewildert.

 

Bequia - Strand Lower Bay Am Strand Lower Bay hatten wir dann Gelegenheit zum Baden und Mittagessen.

 

Bequia - Beim Bootsbauer Unsere Führerin organisierte noch einen kleinen Stopp beim Bootsbauer. Dort werden kleine Modell-Seegelboote in Handarbeit hergestellt.

 

Bequia - Sea Cloud II Vor Bequia ankerte die Sea Cloud II. Diese wurde 2001 gebaut und ist das Schwesternschiff der ca. 70 Jahren älteren Sea Cloud. Die Sea Cloud II ist 117 m lang, hat eine Gesamtsegelfläche von 2.800 qm und läuft 14 Knoten. Auf 4 Passagierdecks gibt es 47 Kabine, die 94 Passagiere aufnehmen können. Die Besatzung beträgt 58.

 

HDR-Bilder

HDR-Bilder Während unsere Reise machten wir einige HDR-Bilder (High Dynamic Range). Dabei werden von einem Motiv unterschiedlich belichtete Aufnahmen gemacht und diese anschließend zusammengefügt. Als Ergebnis bekommt man ein Bild mit sehr hohem Kontrastumfang.

 

 

 

Quelle: Hafeninfos, HEUTE Info und Ausflugsprogramm der Aida aura

 

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