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Update am 04.09.2016
AIDA cara 2005 Mittelmeer - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Kreuzfahrt auf der AIDA cara 2005

Route cara 1 vom 14.01.2005 bis 21.01.2005

 

Unsere Route

Route cara1

Karte AIDA cara

Unser Schiff

AIDA cara

Gebaut bei den Masa-Yards, Turku, Finnland für 197 Millionen US$.
Die Aida wurde in Rostock getauft und am 7 Juli 1996 in Dienst gestellt.

BRZ: 38531 - Länge: 193.3m - Breite: 27.6m - Tiefgang: 6.2m
Gesamthöhe ü.d.M.: 40 m
1200 Passagiere in 593 Kabinen (66 % Außen)
Besatzung: 370 - Decks: 11 - Fahrstühle: 5
Restaurants: 3 - Bars: 4 - Restaurantfläche: 1.977 m2
Fläche Sonnendecks: 2.950 m2 - Wellnessbereich: 1.100 m2
Geschwindigkeit: 21.0 Kn - Antrieb: 4 MAN B&W
Stabilisatoren: Blohm & Voss

 

Anreise nach Palma de Mallorca

Anreise Unser Flug nach Palma de Mallorca ging sehr früh um 6:35 Uhr. Der Flug verlief im Großen und Ganzen sehr angenehm. Mit Ausnahme des Flugpersonals von Thomas Cook. Die waren leider ziemlich arrogant. In Anbetracht der kurzen Flugzeit sahen wir da einfach drüber hinweg. Um ca. 8:45 Uhr wurden wir schon von einer AIDA-Mitarbeiterin im Flughafen von Palma in Empfang genommen.

 

Finka in Palma Da auf der AIDA erst um 16:00 Uhr eingecheckt werden konnte, wurden wir erstmal zu einer Finca, ca. 30 Minuten vom Flughafen entfernt, gefahren. Dort sollten wir die Wartezeit überbrücken. Da wir strahlenden Sonnenschein hatten und es auch relativ warm war, verbrachten wir die ganze Zeit im Freien. Es gab dort genügend Sitzgelegenheiten und Liegen; sogar für Handtücher war gesorgt. Mittags konnten wir dort dann den Hunger und Durst an einem Buffet stillen. Kurz vor dem Transfer zur AIDA wurde uns sogar noch ein Gläschen Sekt serviert. Alles war perfekt organisiert und in Kombination mit dem schönen Wetter hatten wir trotz der langen Wartezeit eine nahezu perfekte und stressfreie Anreise.

 

Hafen in Palma Der Hafen in Palma ist immer was fürs Auge. Da liegen die teuren Yachten Seite an Seite. Auch die 105 m lange Lady Moura, sie soll die teuerste Privat-Yacht der Welt sein, kann dort bestaunt werden. Allerdings noch in ihrem "Wintergewand".

 

Leuchtturm in Palma Vom Schiff aus konnten wir gut den Leuchtturm sehen.

 

Palma bei Nacht Ein wunderschöner Anblick war auch die hell beleuchtete Kathedrale von Palma.

 

Seetag

AIDA cara Begruessung Der erste Tag auf der AIDA cara war ein Seetag, der nach dem Frühstück mit der obligatorischen Seenotrettungsübung begann. Die Teilnahme daran mit angelegten Schwimmwesten ist für jeden Passagier Pflicht. Danach wurden wir auf dem Pooldeck von der "Aktiv Crew" der AIDA cara begrüßt, die uns dann mit Tipps und Infos zu unserer Reiseroute versorgte. Den Rest des Tages konnten wir dann noch etwas das Schiff beschnuppern, die Sonne und das hervorragende Essen genießen.

 

AIDA cara

AIDA cara aussen Hier gibt es einige Bilder von dem Außenbereich der AIDA cara,

 

AIDA cara innen von dem Innenbereich

 

AIDA cara Kabine und von unserer Kabine.

 

AIDA cara Restaurants Natürlich gibt es auch Bilder von den Restaurants bzw. dem Buffet mit den leckeren Speisen.

 

Malaga

Malaga Unser erster Zielhafen war Malaga. Es sind vor allem die schönen Strände, die Malaga als Urlaubsziel bekannt gemacht haben. Doch die spanische Stadt ist weit mehr als das. Der Kontrast zwischen Urlaubsort und historischem Besuchsziel macht diesen Ort so interessant. Malaga ist eine typische spanische Stadt, reich an Traditionen und Sehenswürdigkeiten. Die Stadt liegt an der Costa del Sol (Sonnen-Küste) und verfügt das ganze Jahr über ein mildes und angenehmes Klima. Malaga gehört zur Region Andalusiens. Dort tanzt man feurigen Flamenco, feiert fröhlich und ausgelassen und genießt die Gerichte wie Tapas und Paella.

 

Castillo de Gibralfaro in Malaga Sehenswert war das Castillo de Gibralfaro. Über dem ursprünglichen Palast, der wahrscheinlich von den Phöniziern erbaut worden war, ließ der granadische Kalif Ysuf I. im 14. Jahrhundert die Festung errichten. Als Standort wurde ein Hügel ausgewählt, auf dem Jahre zuvor ein phönizischer Leuchtturm den Schiffen den Weg gewiesen hatte. Nach diesem Leuchtturm erhielt der Hügel den Namen "Yabal-Faruk", was so viel heißt wie Leuchtturm-Hügel. Daher stammt letztendlich auch der Name des Schlosses. In dieser Zeit wurden auch die Wehrmauern errichtet, an denen man von Alcazaba, den Königspalast, zum Castillo entlanglaufen kann. Der gesamte Berg wurde praktisch in eine Verteidigungsfestung umgewandelt. Von der alten Wehrmauer genießt man heute eine traumhafte Aussicht auf die Stadt und den Hafen.

 

Geburthaus Picasso in Malaga Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Geburtshaus von Picasso, das in der Plaza de la Merced 15 steht, und ein Picasso-Museum, in dem über 200 Kunstwerke ausgestellt sind.

 

Orangen in Malaga Mit den mediterranen Parkanlagen Puerta Oscura & Pedro Luis Alonso hat Malaga einiges an "Grün" zu bieten. Der erste der beiden Gärten liegt am Seitenhang des Monte Gibralfaro und der andere schließt sich direkt ans Rathaus an. Von diesen Gärten voller Orangenbäumchen und grünen Thujen-Bögen hat man einen hübschen Ausblick auf das Castillo de Gibralfaro und die Alcazaba-Festung. Im Paseo del Parque, der sich unterhalb der Kathedrale bis zum Hafenbecken erstreckt, kann man sich tagsüber auf schattigen Plätzchen erholen, abends und nachts wird hier gerne ausgiebig promeniert.

 

Kathedrale in Malaga Nach der Eroberung Malagas von den Mauren ließen die katholischen Könige 1528 den Bau der Kathedrale über der ursprünglichen Moschee beginnen. Die Arbeiten dauerten bis 1728. Die Fassade stammt vorwiegend aus der letzten Epoche. Die Kirche verfügt heute über beinahe alle architektonischen Stilarten des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Unvollendet blieb der Südturm des Doms - deshalb nennen die Malaguener ihre Kathedrale auch "La manca" (Die Einarmige). Im Kircheninnern findet man zahlreiche Figuren von namhaften und weniger bekannten Künstlern. 

 

Leuchtturm in Malaga Der Leuchtturm von Malaga lag ganz in weiß direkt vor der Anlagestelle der AIDA cara.

 

AIDA cara in Malaga Die AIDA cara im Hafen von Malaga.

 

Auslaufen in Malaga Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung Cartagena.

 

Cartagena

Cartagena Als nächstes besuchten wir Cartagena. Schon vor Christus waren die Karthager völlig hin und weg von ihrem perfekten Naturhafen. Als sich herausstellte, dass die Berge voller Erz waren, gab es kein Halten mehr. Schon Römer und Byzantiner hatten hier ein gutes Leben. Davon zeugen noch die Überreste des Amphitheaters. Auch Napoleon konnte dieser Stadt schwer widerstehen. Doch Cartagena erwies sich als individualistische und kämpferische Stadt, die sich keiner der Maximen aufdrücken lassen wollte.

Direkt am Wasser sind zwei eindeutig mit dem Meer in Verbindung stehende Sehenswürdigkeiten zu bewundern: Zum ersten eines der ältesten Unterseeboote der Welt (1888) von dem aus Cartagena stammenden Erfinder Issac Peral und zum zweiten das Museo Nacional de Arquelogia Submarin (Nationalmuseum für Meeresarchäologie).

Um die moderne Architektur Cartagenas aus der Nähe zu betrachten, sollte man sich in die Calle Mayor begeben, die am Plaza del Ayuntamiento (Rathausplatz) beginnt. Kennzeichnende Elemente der eleganten Jugendstilfassaden sind die aus Eisen gefertigten Aussichtsbalkone, welche mit Bronzereliefs verziert sind.

 

Castillo de la Conception in Cartagena Den Stolz dieser Stadt findet man in den Bewohnern wieder und natürlich auch im herrschaftlichen Castillo de la Conception. Auf einem Hügel gelegen, diente sie einst den Karthagern, Römern, Westgoten, Mauren und Kastiliern als Festung. Zur Burg aus dem 13. Jahrhundert gelangt man über einen 70 m hohen Treppenweg, der von der Kathedrale hinauf führt. Von der anderen Seite kann man jedoch auch bequemer über einen Aufzug hinauf fahren. Von oben hat man einen grandiosen Ausblick über die Bucht und den tollen Hafen, an dem oft die spanische Marine fest macht.

Das reiche kunsthistorische Erbe Cartagenas erstreckt sich an den Ufern des Hafens. Die Stadtmauer Muralla del Mar wurde auf Anordnung Carlos III. im 18. Jahrhundert errichtet und dient als Begrenzung der Altstadt.

 

 

AIDA cara in Cartagena Die AIDA cara im Hafen von Cartagena.

 

Auslaufen in Cartagena Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung Valencia.

 

Valencia

Valencia Valencia, mit ca. 750.000 Einwohner die drittgrößte Stadt Spaniens, ist eine Stadt mit Hauptstadtcharakter. Shopping, Strand, Sehenswürdigkeiten -  all das vereint Valencia auf gekonnte und charmante Weise. Die "Stadt der Orangen" verfügt mit ihrem milden Klima über ideale Voraussetzungen für den Anbau der süßen und kernlosen Naval-Orangen, die hier einmal im Jahr geerntet werden.

Die Altstadt Valencias wird von einer Ringstraße begrenzt, die genau dort verläuft, wo sich bis 1865 die alten Stadtmauern befanden. Die meisten der Monumente stammen aus der Zeit der Rückeroberung der Stadt von den Mauren durch Jaime I. (Jakob I. von Aragonien) im Jahr 1238, einer blühenden Epoche in der Geschichte Valencias.

Die an der Stelle eines römischen Tempels und später einer maurischen Moschee errichtete Kathedrale gilt als eines der eindruckvollsten gotischen Gotteshäuser des Landes. Die Kathedrale ist mehrere Jahrhunderte lang hauptsächlich im frühgotischen Stil erbaut worden. Einige Teile wurden jedoch in späteren Epochen hinzugefügt. Sie erhebt sich an der Plaza de la Reina, dem Mittelpunkt der Altstadt. Ihre drei Portale sind romanisch, gotisch beziehungsweise barock. Auch die Hauptkapelle, Capilla Mayor, ist dem Barock zugehörig. Die beiden Seitenkapellen sind neoklassischen Stils. Der achteckige, unvollendet gebliebene Glockenturm, Torre del Miguelete ist das Wahrzeichen der Stadt.

 

Markthalle in Valencia Auch in Valencia war der Besuch der Markthalle Pflicht. Da wir diese leider kurz vor dem Ende der Öffnungszeit besuchten, waren viele Verkäufer schon mit dem Aufräumen beschäftigt. Doch auch hier gab es wieder einiges fürs Auge und natürlich auch für den Magen.

 

Hafen in Valencia Der Hafen von Valencia.

 

AIDA cara in Valencia Die AIDA cara im Hafen von Valencia.

 

Auslaufen in Valencia Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung Barcelona.

 

Barcelona

Barcelona Die letzte Station, bevor es wieder nach Palma de Mallorca zurückging, war Barcelona. Dort verbrachten wir zwei Tage.

 

Las Ramblas in Barcelona Als erstes bummelten wir über die fast 1,4 km lange Promenade im Herzen der Innenstadt, der Las Ramblas. Der von Bäumen gesäumte, rechts und links von verkehrsreichen Straßen eingefasste Boulevard verbindet die Placa de Catalunya mit der Placa Port de la Pau (Kolumbusstatue). Der Name Rambla, ursprünglich aus dem Arabischen abgeleitet, bezeichnet im Spanischen ein mehr oder wenig ausgetrocknetes Flussbett, dass hier im 13 Jh. existierte. Seit dem 18 Jh. nehmen die Ramblas den Rang einer Flanier-, Einkaufs- und Prachtstraße ein. Auf dem Areal der Rambla de Canaletes und Rambla del Estudis haben sich vor allem Kioske mit einem umfangreichen Angebot an spanischen und internationalen Presseerzeugnissen niedergelassen. Auf der Rambla de les Flors dominieren Blumen, gefolgt von der Rambla del Ocells von Verkaufsständen für Vögel und Haustiere aller Art. Rechts und links der Ramblas liegen zahlreiche Cafes und Läden, Hotels, Souvenirgeschäfte und Fastfoodlokale.

 

 

Markthalle in Barcelona Ist man auf der Las Ramblas unterwegs, kommt man zwangsläufig am Mercat de la Boqueria vorbei. Dies ist der Wochenmarkt für Lebensmittel und Delikatessen mit seiner würdevollen alten Markthalle, deren eiserne Dachkonstruktion aus dem Jahr 1915 stammt. Dort findet man ein reiches Sortiment an Früchten, Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Fisch, Kräutern und vieles mehr. Ein Besuch des Marktes ist ein absolutes Muss!

 

Placa de Catalunya in Barcelona Nächstes Ziel war die Placa de Catalunya, die die Rambla und das Gotische Viertel mit dem Stadtviertel Eixample verbindet und zum Verweilen einlädt.

Um diesen Blick genießen zu können, empfiehlt es sich, das größte Kaufhaus El Corte Inglés zu besuchen. Von dem Restaurant, ganz oben, hat man eine sehr gute Aussicht.

 

Park Güell in Barcelona Mit der Metro fuhren wir dann in Richtung Parc Güell außerhalb des Zentrums, den wir nach einem weiteren ca. 1,5, km langen Spaziergang erreichten. Der von Antonie Gaudi konzipierte Park wurde inzwischen von der UNESCO in die Liste der zu schützenden Kulturgüter aufgenommen und zählt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Gaudi von dem vermögenden Industriellen Eusebi Güell beauftragt, auf dem Gelände des heutigen Parks ein vorbildlich in die Natur integrierte Wohnsiedlung zu entwerfen. Da aber die Stadt Barcelona das Projekt am Ende nicht unterstützte, blieb es bei einem Park, der der Öffentlichkeit in den zwanziger Jahren zugänglich gemacht wurde.

Zu den auffälligsten Konstruktionen zählen das Pförtnerhaus am Eingang zum Park und der farbige Drachen Python, der griechischen Sage nach der Wächter der unterirdischen Wächter. Zudem ein griechisches Theater, eine eigentümliche Säulenhalle und eine knallbunte, lang geschwungene Säulenhalle. Sie stammt von Gaudis Künstlerkollege Josep Maria Jujol und ist nach der Trencadis-Methode, eine Art Collage mit bunten Keramikscherben, gearbeitet. Der Eintritt in den Park ist übrigens kostenlos.

 

La Sagrada Familia in Barcelona Zurück ging es wieder mit der Metro zu dem letzten Ziel des ersten Tages in Barcelona - der La Sagrada Familia. Die berühmte (und umstrittene) unvollendete Kirche ist das wohl bekannteste Gebäude des Architekten Antoni Gaudi - ein unbedingtes Muss für jeden Barcelona-Besuch. 1883 übernahm Gaudi die architektonische Leitung des Kirchenhauses. Der Architekt (geb. 1852) wurde 1926 in Barcelona von einer Straßenbahn getötet. Deshalb blieb sein Werk unvollendet. Gaudis Grab befindet sich in der Krypta. In den Jahren vor seinem Tod konnten u.a. Teile der neogotischen Krypta, die Ostfassade (mit der Darstellung der Geburt Christi) und die Apsis fertig gestellt werden. Durch den spanischen Bürgerkrieg kamen die Bauarbeiten zum Erliegen, erst 1952 wurden sie wieder aufgenommen. Zwischen 1954 und 1976 wurden die Nordfassade und die vier Passionstürme fertig gestellt. Von den geplanten 13 Türmen sind inzwischen acht gebaut. Zu den bedeutendsten Elementen zählen die markanten Türme, die über eine Wendeltreppe bestiegen werden können, die wundervolle Geburts- oder auch Weihnachtsfassade (mit flügellosen Engeln) und die noch nicht komplett fertig gestellte Leidensfassade. Alle Eintrittsgelder und Spenden kommen der Weiterführung dieses grandiosen Kirchenbaus zu. Bezahlt haben wir 8 € Eintritt pro Person und weitere 2 € pro Person für den Aufzug auf einen der Türme.

 

Casa Mila in Barcelona Am zweiten Tag besuchten wir als erstes das zwischen 1906 und 1910 von Gaudi für seinen Freund Pere Milà geschaffene Wohnhaus Casa Milà. Das Haus gleicht mehr einer gigantischen Skulptur als einem Nutzgebäude. Die originelle wellenförmige Steinfassade erinnerte die seinerzeit reichlich verblüfften Barcelonesen an einen stilisierten Steinbruch. Daher gaben sie dem Haus den Namen La Pedrera. In der Gesamtkonstruktion erkennt man die für Gaudi typischen fließenden, aus der Natur entlehnten Formen, akzentuiert mit schmiedeisernen Balkongittern und skurillen Schornsteinen.

 

Casa Battlo in Barcelona Weiter ging es zur Casa Batlló. Mit diesem Gebäude wollte Gaudi den Drachen der St. Georg-Legende darstellen: Das Dach ist wie der Rücken eines Untiers geformt und mit großen, glänzenden Schuppen versehen. Es besteht aus Keramikziegeln und glasierten Kacheln auf doppelten Mansarden. Zur linken wird das Dach begrenzt durch einen Turm mit einem vierarmigem Kreuz. Dahinter befinden sich plastisch geformte Lüftungsschächte und Schornsteine, die an Wächter des Hauses denken lassen. In den Fensteröffnungen befinden sich Säulen, die die Form von Knochen haben. Sehr typisch ist die Rückkehr zu natürlichen Elementen, wie man sie an diesem Gebäude entdecken kann. So erinnern die sanft geschwungenen Balkone der Casa Batlló an die Wellen des Meeres. Die gesamte Fassade ist von Blumen übersäumt. Das Casa Batlló ist ein Umbau eines bestehenden Gebäudes. Es wurde 1904-1906 im Auftrag des Industriellen Josep Batlló von Grund auf umgebaut. Besonders im unteren Teil ist Gaudis Handschrift überdeutlich.

 

Kathedrale in Barcelona Weiter ging es zur Kathedrale im Gothischen Viertel, dem ältesten Teil Barcelonas. Sie ist umgeben von wunderschönen und beeindruckenden Gebäuden und Plätzen. Der Kirchenbau wurde 1298 von Jaume II. begonnen, die bekannte Westfassade ist jedoch erheblich jüngeren Datums und wurde erst 1892 fertig gestellt. Besonders bemerkenswert sind die Krypta von Santa Eulalia unterhalb des Hochaltars, der Altar von St. George, 29 kleine Seitenkapellen, wundervoll gemeißelte Säulen, sowie die geschnitzten hölzernen Chorstühle.

 

Barcelona live Bei einem Bummel in Barcelona kann man immer was erleben.

 

Hafen in Barcelona Nach einem interessanten Tag spazierten wir an der Hafenpromenade entlang wieder zurück zur AIDA cara.

 

Barcelona bei Nacht Barcelona bei Nacht ist ein hübscher Anblick, nicht wahr?

 

Auslaufen in Barcelona Abends um 18:00 Uhr liefen wir aus in Richtung Palma de Mallorca.

 

Abreise

Abreise Da wir erst um 16:45 Uhr zurückflogen, konnten wir noch fast einen ganzen Tag auf der AIDA cara verbringen. Morgens konnten wir direkt im Hafen von Palma für den Rückflug einchecken. Das Gepäck wurde automatisch zum Flughafen gebracht. Toll, wenn man sich dann um nichts mehr kümmern muss und anschließend gemütlich wieder auf die Aida cara zum Frühstücken gehen kann. Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem Sonnendeck der AIDA. Dazwischen gab es ein leckeres Mittagessen. Um 14:45 wurden wir mit dem Bus zum Flughafen gefahren. Im Gegensatz zu unserer Anreise wurden wir diesmal bei Thomas Cook von einem superfreundlichen Flugpersonal betreut. Was es doch da für Unterschiede gibt!

 

Fazit

Palma von oben Eine perfekt organisierte Reise. Mit einer Reise auf der AIDA kann man eigentlich nichts falsch machen. Schöne Kabinen, ansprechendes Ambiente, gutes Essen, viel Unterhaltung und schöne Ziele.

Wenn dann das Wetter noch mitspielt, so wie das bei uns der Fall war, kann man sich kaum was schöneres vorstellen.

 

 

Quelle: Hafeninfos und HEUTE Info der Aida; Barcelona, MERAN live!

 

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