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Update am 04.09.2016
AIDA diva 2011 Transarabien - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Kreuzfahrt auf der AIDA diva 2011

Route Transarabien vom 14.04.2011 - 29.04.2011

 

Unsere Route

AIDAdiva Transarabien 2011 Route

AIDAdiva Transarabien 2011 Route

Kurzfristig wurde folgende Routenänderung vorgenommen und Ägypten nun doch angefahren:

24.04.2011  Sonntag  Safaga/Ägypten  04:00-22:00
27.04.2011  Mittwoch  Haifa/Israel  09:00-20:00
28.04.2011  Donnerstag  Limassol/Zypern  10:00-17:00


AIDA diva Route Bordbuch

Unsere Bordkarte

Bordkarte AIDA diva

 

Unser Schiff

AIDAdiva

Schiffsdaten:
Bauwerft: MEYER Werft GmbH
Indienststellung: 2007
Schiffslänge: 252 m
Schiffsbreite: 32,2 m
Tiefgang: 7,2 m
Decks: 13
Technische Daten:
Antrieb: Diesel elektrisch
Fahrmotor: 24.800 kW
Geschwindigkeit: 20 kn
Kabinen und öffentliche Bereiche:
Passagierkabinen: 1.025
Restaurants: 7
Restaurantfläche: 3.985 m²
Bars: 11
Fläche Sonnendecks: 6.400 m²
Besatzungsstärke: 607

 

Anreise

  Es war eine ziemlich lange Anreise. Tagsüber mit der Bahn über Stuttgart nach Berlin und von dort nachts mit Air Berlin nach Dubai. Da es sowohl beim Start als auch bei der Landung dunkel war, war es uns diesmal nicht möglich, Bilder zu machen. Bei der Einreise / Passkontrolle am Flughafen von Dubai hatten wir weit über eine Stunden Wartezeit. Als wir da endlich durch waren, standen unsere Koffer schon vor dem Gepäckband. Der Transfer zum Hafen dauerte dann nochmal ca. 30 Minuten. Da die Kabinen sehr früh bezugsfertig waren, hatten wir noch genügend Zeit zum Duschen und umziehen, bevor es weiter ging zum Burj Al Arab.

 

AIDA diva

AIDA diva - Kabine Hier gibt es ein paar Eindrücke von unserer Kabine,

 

AIDA diva - Aussenbereich dem Außenbereich,

 

AIDA diva - Innenbereich und dem Innenbereich der AIDA diva.

 

Dubai - Vereinigte Arabische Emirate

Dubai - Burj Al Arab von aussen Um 13:30 Uhr hatten wir einen Termin zur Tea Time im Burj Al Arab. Diesen hatten wir vorab im Internet direkt gebucht. Es war gar nicht so leicht, ins Burj Al Arab zu kommen, da der Eingang streng bewacht wurde. Man kommt dort nur mit dem Taxi rein. Dabei muss die Reservierungsbestätigung vorgezeigt werden und wenn man bei der Security nicht in der Liste steht, hat man verloren. Aber bei uns ging alles glatt.
Das Burj Al Arab (Turm der Araber) mit einer Höhe von 321 m ist ein Wahrzeichen der Stadt und gilt als eines der teuersten und luxuriösesten Hotel der Welt. Es wurde von 1994 - 1999 gebaut und soll rund 1,5 Mrd. US-Dollar gekostet haben.

 

Dubai - Burj Al Arab von innen Das inoffizielle 7-Sterne-Hotel (offiziell gibt es nur 5 Sterne) hat 202 Zimmer mit einer Größe von 169 bis 780 m². Als Gast kann man sich auch einen Rolls-Royce, BMW oder Hubschrauber mit Chauffeur bzw. Pilot mieten. Im Inneren der Lobby gibt es auf beiden Seiten der Rolltreppen riesige Meerwasser-Aquarien mit vielen bunten Fischen. Auch mehrere Springbrunnen dürfen natürlich nicht fehlen. Insgesamt wurde zur Dekoration der Innenbereiche 8.000 m² Blattgold verwendet.

 

Dubai - Burj al Arab Restaurant Schon am Eingang wurden wird sehr freundliche empfangen. Dann ging es die Rolltreppen hoch zum Aufzug. Von dort mit dem Lift in den 27. Stock in die Sky View Bar. Auch hier waren alle wieder super freundlich und wir wurden sofort an unseren Tisch gebracht. Zur Begrüßung gab es ein Glas Champagner. 

 

Dubai - Burj al Arab Aussicht Leider hatten wir dort oben wegen des recht trüben Wetters keine sehr gute Aussicht über Dubai. Nebenbei noch ein paar Zahlen zu Dubai. Es ist mit 3.900 Quadratkilometer und rund 1,3 Millionen Einwohnern nach Abu Dhabi das zweitgrößte der sieben Vereinigte Arabischen Emirate. Diese wurden 1971 unter Scheich Zayed bin Sultan al Nahyan gegründet.

 

Dubai - Hotel Jumeirah Direkt neben dem Burj Al Alarab liegt an einem schönen Strand das Hotel Jumeirah, das auch durch seine außergewöhnliche Form ins Auge fällt.

 

Dubai - Hafen In Dubai lagen wir im Hafen Port Rashid. Daneben gibt es noch den künstlich angelegten Seehafen Jebel Ali, der eines der bedeutendsten Umschlagplätze am Persischen Golf ist.

 

Dubai - Hafen - Albatros Vor uns im Hafen lag die Albatros. Die 205 m lange Albatros wurde 1973 gebaut und zuletzt 2009 renoviert. Sie ist 18 Knoten schnell und beherbergt in 425 Kabinen 850 Passagiere. Die Anzahl der Decks beträgt 10 (davon 8 Passagierdecks).

 

Hafen - Dubai - Queen Elizabeth 2 Die Queen Elizabeth 2 fuhr fast 40 Jahre über die Weltmeere, bevor sie von ihrer Nachfolgerin Queen Mary 2 abgelöst wurde. Die Statistik der Queen Elizabeth kann sich sehen lassen. Das 1967 von Königin  Elizabeth II. getaufte und 1969 in Dienst gestellte Schiff hat u.a. 25 Weltreisen, 800 Atlantiküberquerungen und mehr als 2,5 Millionen Passagiere erlebt. Sie ist 293,5 m lang, hatte Platz für 1.900 Passagiere und erreichte die beeindruckende Geschwindigkeit von 32 Knoten. 2007 hat Dubai World das Schiff wird 100 Millionen gekauft und es zum Museum, Hotel- und Einkaufszentrum umgebaut.

 

Dubai - Hafen - Cruise One Die Cruise One war unter dem damaligen Namen easyCruise One das erste Kreuzfahrtschiff, das für die Billig-Kreuzfahrtreederei easyCruise fuhr. Mit einer Länge von 88,3 m fasste sie 186 Passagiere und war 14,5 Knoten schnell. Sie wurde 1990 unter dem Namen Renaissance II in Dienst gestellt. 2008 wurde sie an einen neuen Eigner mit Sitz in Dubai verkauft.

 

Dubai - Hafen - Dubai Die Mega-Yacht Dubai ist im Besitz des Scheichs Muhammad ibn Raschid Al Maktum, dem Herrscher des Emirates Dubai. Sie wurde von Bloom+Voss gebaut, von Platinum Yachts umgebaut und 2006 in Dienst gestellt. Von 2006 - 2009 galt sie als die größte Motoryacht der Welt. Die 162 m lange Yacht erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 26 Knoten.

 

Dubai - Hafen - Dubai Shadow Die Dubai Shadow ist das "Unterstützung"-Boot für die Luxus-Mega-Yacht Dubai. Sie ist stark und robust genug, all die Extras zu transportieren, die nicht auf die Dubai passen. Hierzu gehören z.B. Schnellboote, Jet-Ski und Ausrüstung für Angeln und Tauchen. Sie dient zudem auch als Versorgungsschiff und Unterkunft für die Service-Mitarbeiter. Sie ist 79 m lang  und 16 Knoten schnell.

 

Dubai - Hafen - Dubawi Die Charter-Yacht Dubawi wurde 1989 gebaut, ist 90,6 m lang, 15 Knoten schnell und Platz für 44 Gäste.

 

Dubai - Hafen - Seezeichen Vor dem Hafen sehen wir dieses Seezeichen.

 

Dubai - Hafen - Auslaufen Um 13:00 Uhr verließen wir Dubai und machten uns auf den Weg nach Abu Dhabi.

 

Abu Dhabi - Vereinigte Arabische Emirate

Abu Dhabi - Hafen Der Hafen Port Zayed in Abu Dhabi ist, wie in allen arabischen Häfen absolutes Sperrgebiet für Fußgänger. Das heißt, man darf sich nicht zu Fuß im Hafengelände bewegen, so dass man nur mit dem Taxi oder (Shuttle-Bus) das Schiff verlassen bzw. erreichen kann.
Abu Dhabi ist nicht nur das größte, sondern auch aufgrund seiner Erdölvorkommen das reichste Land der Vereinigten Arabischen Emiraten. Auf 83.250 Quadratkilometer leben rund 1,5 Millionen Einwohner, davon ca. 750.000 in der gleichnamigen Hauptstadt.

 

Abu Dhabi - Hafen bei Nacht In Abu Dhabi legten wir erst um ca. 19:00 Uhr an. Mit dem Shuttle-Bus fuhren wir dann gegen 20:00 Uhr zum Einkaufszentrum Marina Hall.

 

Abu Dhabi - Emirates Palace aussen bei Nacht Von dort gelangten wir in einem ca. 30-minütigen Spaziergang zum Emirate Palace. Auf dem Weg dorthin konnten wir das hell erleuchtete Hotel sehr gut sehen. Dabei bemerkten wir, dass die Glaskuppel regelmäßig die Farbe änderte. Wir wollten natürlich das Hotel nicht nur von außen sehen, sondern es nach Möglichkeit auch von innen besichtigen. Es ging also rein in die große Parkanlage mit den Wasserspielen, dann noch ein paar Treppen hoch und schon standen wird vor dem Eingang. Das Hotel konnten wir dann auch ohne Probleme betreten. Am Eingang stellten wir dann den Bediensteten die Frage, ob sie uns später ein Taxi zum Hafen besorgen können. Denn Taxen kann man sowohl in Dubai als auch in Abu Dhabi nicht so ohne weitere anhalten. Man muss wie entweder bestellen oder bestimmte Plätze aufsuchen. Aber dank dem freundlichen und hilfsbereiten Personal war das natürlich kein Problem. Wir sollten uns einfach später an sie wenden.

 

Abu Dhabi - Emirates Palace innen Das Emirates Palace gilt als eines der luxuriösesten Hotels der Welt und soll unter der Leitung der Kempinski-Hotelkette sein. Das Hotel wurde von 2001-2005 gebaut, die Baukosten betrugen rund 3 Milliarden Dollar. Beim Bau wurden traditionelle arabische Elemente benutzt. Dies sieht man an den vielen Kuppeln, wobei die größte der Kuppel einen Durchmesser von 42 Meter hat. Die Farbgebung ist an die verschiedenen Sandschattierungen der arabischen Wüste angelehnt. Im Hotel war nur in wenigen Bereichen das Fotografieren erlaubt, so dass die Ausbeute relativ gering blieb.

 

Abu Dhabi - Marina Mall Am nächsten Morgen machten wir mit dem Shuttle-Bus noch einen kurzen Ausflug in das Einkaufzentrum Marina Hall. Hier befinden sich mehrere hundert Geschäfte auf 1,25 Millionen Quadratmetern. Auch eine Schlittschuhbahn darf darin natürlich nicht fehlen. Viel Zeit blieb uns allerdings nicht, da wir schon um 12:00 Uhr wieder ablegten. Nächsten Ziel war Muscat.

 

Muscat - Oman

Muscat - Hafeneinfahrt Muscat erreichten wir morgens so gegen 12:00 Uhr. Muscat, eigentlich Maskat oder Masqat ist die Hauptstadt des Sultanats Omans und liegt an der Küste im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Im Gouvernement Muscat leben auf 309.500 Quadratkilometer rund 450.000 Menschen, davon im 450.000 im Hauptstadtbezirk. Geprägt wird das Stadtbild durch die Festungen Jalali und Mirani, die ein Erbe der Portugiesen aus dem 16. Jahrhundert sind.

 

Muscat - unterwegs Vor dem Hafen besorgten wir uns ein Taxi, mit den wir die Insel ca. 2:30 Stunden erkundeten. Die Kosten beliefen sich auf 75 €.

 

Muscat - Sultan Qabus Moschee Erstes Ziel war die Sultan Qabus Moschee. Sie ist eines der wichtigsten Bauwerke des Landes und gilt als eines der weltweit größten Moscheen. Errichtet wurde sie von 1995 bis 2001 aus 300.000 Tonnen indischem Sandstein. Leider konnten wir die Moschee nur von außen besichtigen, da während der Gebete ein Zutritt nicht erlaubt ist.

 

Muscat - bei Falaj In der Nähe von bei Falaj besuchten wir noch eine heiße Quelle mit anliegendem Badehaus. Dabei kommt das Wasser heiß aus dem Berg und wird dann durch Kühlanlagen auf Badetemperatur runtergekühlt.

 

Muscat - Sultanspalast Al-Alam Die letzte Station unseres Ausfluges war der blau-gold-schimmernde und 1974 eingeweihte Sultanspalast Al-Alam-al Amer. Für diesen prächtigen Bau ließ Sultan Qaboos 1971 ein Drittel der Altstadt einebnen. Eine interessante Info gibt es noch zur Fahne: Ist sie oben, dann ist der Sultan anwesend.

 

Muscat - Panorama Von dieser schönen Anlage machten wir auch einige Panoramafotos.

 

Muscat - Leuchtturm Vom Hafen aus konnten wir einen, leider sehr weit entfernten, Leuchtturm sehen.

 

Muscat - Hafen Im Hafen lagen wir nicht allein.

 

Muscat - Hafen - Al Said Nicht weit von uns lag die 2008 vom Stapel gelaufene Mega-Yacht Al Said. Die 155 m lange Yacht wurde in der Wert Lürssen in Bremen gebaut. Es wird gesagt, dass die Yacht pro Meter etwas 1 Million Dollar gekostet haben soll.

 

Muscat - Hafen - Fulk Al Salamah Daneben lag die 163 m lange Fulk Al Salamah. Sie wurde ursprünglich als Truppentransporter der Royal Navy of Oman in Dienst gesellt und wird nun als Begleitschiff der königlichen Yachten eingesetzt.

 

Salalah - Oman

Salalah - unterwegs Auch in Salalah nahmen wir uns vor dem Hafen ein Taxi und bezahlten für 2 Stunden 60 €. Salalah, die Leuchtende, ist mit ca. 100.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Omans.

 

Salalah - Sultanspalast Unseren ersten Halt machten am neuen Sultanspalast, der sich hinter hohen Mauern verbirgt und 1981 renoviert wurde. Dort wohnt der Sultan während der Sommerzeit.

 

Salalah - Souk Weiteres Ziel unseres Ausflugs war der Souk (Markt). Hier kann Weihrauch, auch "duftendes Gold" genannt, gekauft werden. Salalah ist die Hauptstadt der Provinz Dhofar, die weithin auch als Weihrauchland bekannt ist. Hier finden die knorrigen Bäume, aus denen das Harz gewonnen wird, beste Lebensbedingungen. Aus dem Harz in Verbindung mit Hölzer und Blütenöle werden die Räuchermischungen von den Frauen selbst kreiert.

 

Salalah - Al Baleed Auf unserer weiteren Fahrt ging es vorbei an der Landzunge Al Baleed, auf dem sich ein Archäologiepark befindet. Dort haben Archäologen Überreste der historischen Stadt aus einem riesigen Schutthaufen Stück für Stück wieder ausgegraben. Zutage kamen dabei ein Palast, Wohnhäuser, Brücken, Moschen und Friedhöfe.

 

Salalah - Sultan Qabus Mosche Den letzten Fotostopp machten wir noch kurz bei der 2009 eingeweihten Sultan Qabus Mosche. Sie ist für Nicht-Muslime nicht öffentlich zugänglich.

 

Salalah - Hafen Auch hier kamen wir aus und in den Hafen nur mit dem Shuttle-Bus.

 

Salalah - Hafen bei Nacht Im Hafen hatte wir noch die Gelegenheit für ein paar Nachbilder vom Hafen ...

 

Salalah - Hafen - AIDA diva bei Nacht und von der AIDA diva.

 

Golf von Aden

Golf von Aden Unser Weg in Richtung Rotes Meer führt uns durch den Golf von Aden. Dieser hat durch die vielen Piratenüberfälle traurige Berühmtheit erlangt. Rund 17.000 Schiffe benutzen diesen wichtigen Seeweg. Deshalb hat die EU die Mission Atalanta ins Leben gerufen. Vom internationalen Flottenverband wird eine Sicherheitszone ausgewiesen, in der auch die AIDA fuhr. Diese Zone wird von rund 40 internationalen Marineschiffen und zusätzlichen Marinehubschraubern überwacht. Schiffe, die durch diesen bewachten Sicherheitskorridor fahren möchten, müssen sich vorher anmelden. Dann werden die Schiffe je nach Geschwindigkeit (z.B. 14, 16, 18 Knoten) in Konvois aufgeteilt. Auch die AIDA musste sich anmelden. Während der gesamten Durchfahrt steht der Kapitän mit dem Flottenkommando in Verbindung und bekommt auch Informationen zur Sicherheitslage. Die AIDA übermittelt dabei auch regelmäßig ihre Positionsdaten, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung an das Flottenkommando. Im Falle eines Überfalls ist somit sichergestellt, dass spätestens in 15 Minuten ein Kampfhubschrauber zur Hilfe eilt.

 

Golf von Aden - Hubschrauber Dieser besuchte uns auch - aber in friedlicher Mission. Morgens, wir schliefen noch, ertönte auf einmal ein ohrenbetäubender Lärm. Wir schreckten hoch, griffen zur Kamera und stürzten raus auf den Balkon. Da schwebte er neben der Brücke. Zu gleichen Zeit sahen wir knapp unter der Wasseroberfläche noch einen Hai, der wohl auch "neugierig" auf dieses Spektakel war.

 

Golf von Aden - Sonnenuntergang Die Fahrt verlief für uns, auch Dank der vielen Sicherheitsmaßnahmen, sehr ruhig und ohne Schwierigkeiten. So konnten wir auch diesen Sonnenuntergang friedlich genießen.

 

Im Roten Meer

Im Roten Meer - Leuchtturm Auf der Fahrt durch das Rote Meer sahen wir diesen Leuchtturm.

 

Im Roten Meer Auch fuhren wir an vielen Bohrinseln vorbei.

 

Safaga - Ägypten

Safaga - Hafen Aufgrund der Routenänderung (Aufhebung der Warnung für Ägypten durch aus Auswärtige Amt) legten wir in Safaga an. Von dort war es möglich, Ausflüge z.B. nach Luxor zu machen. Dies hatten wir jedoch schon alles während unserer Nilkreuzfahrt gesehen. Wir überlegten uns kurz, einen Spaziergang durch Safaga zu machen. Immerhin soll dies die älteste Hafenstadt am Roten Meer sein. Doch als wir uns die Stadt vom Schiff aus anschauten, wurde uns schnell klar, dass wir uns das sparen konnten. Alles was wir sehen konnten, machte für uns den Eindruck zwischen "halb zerfallen" oder nicht "vollständig gebaut". Dies gilt auch für die Hafenanlagen. In der Nähe sollte es noch das Hotel Holiday Inn mit einem Strand zum Baden geben. Wie beschlossen jedoch, auf dem Schiff zu bleiben.

 

Suezkanal-Passage - Ägypten

Suezkanal Nach einem weiteren Seetag erreichten wir den Suezkanal. Die Einfahrt erfolgte gegen 5 Uhr morgens. Da der Suezkanal aufgrund seiner geringen Breite nur von einer Richtung aus durchfahren werden kann, ist das Passieren nur im Konvoi möglich. Unser Konvoi bestand aus 23 Schiffen. Als erstes fuhr ein britisches U-Boot, darauf folgte gleich als zweites die AIDA. Der 163 m lange Suezkanal verbindet das Rote Meer mit dem Mittelmeer. Heute fahren durch den Kanal rund 15.000 Schiffe im Jahr. Es ist schon ein besonderes Erlebnis, an den endlosen Sanddünen, die zum Greifen nah sind, vorbeizugleiten.

 

Suezkanal - El Ferdan Bruecke Unterwegs fuhren wir an der El Ferdan Brücke vorbei. Sie ist mit einer Länge von 640 m (im geschlossenen Zustand) die größte Eisenbahn-Drehbrücke der Welt und ist das Bindeglied der Eisenbahnverbindung zwischen Kairo und dem Sinai.

 

Suezkanal - Mubarak Friedensbruecke Danach passierten wir die Mubarak Friedensbrücke. Die Schrägseilbrücke wurde benannt nach Hosni Mubarak, der von 1982 bis 2011 Staatspräsident von Ägypten war.

 

Suezkanal - Denkmal Von weitem konnten wir dieses Denkmal sehen.

 

Suezkanal - Konvoi Immer wieder sahen wir die hinter uns fahrenden Frachter auf dem Suezkanal.

 

Suezkanal - Wachposten und Soldaten Auf der gesamten Fahrt durch den Suezkanal sahen wir auf beiden Seiten Wachposten und patroullierende Soldaten.

 

Suezkanal - auf dem Wasser Trotz unseres Konvois war auf dem Wasser einiges los. Sowohl Fischerboote als auch Fähren kreuzten unseren Weg.

 

Suezkanal - in der Luft In der Luft sahen wir immer wieder patroullierende Hubschrauber.

 

Suezkanal - Ausfahrt Die Ausfahrt des Suezkanals erreichten wir so gegen 15:00 Uhr. Auf der linken Seite lag Port Said.

 

Suezkanal - Ausfahrt - U-Boot Nach der Ausfahrt aus dem Suezkanal überholten wir das vor uns fahrende U-Boot.

 

Suezkanal - Ausfahrt - U-Boot mit Delfin Dabei konnten wir beobachten, wie Delfine in der Bugwelle des U-Boots sprangen. Ein schöner Anblick.

 

Haifa - Israel

Haifa

Haifa ist mit 270.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Israels und wichtigste Hafenstadt des Landes. Bei unserem Spaziergang durch Haifa besuchten wir auch das Viertel Wadi Nisnas, das zu den ältesten Viertel der Stadt gehört. Zudem machten wir u.a. einen Abstecher in ein kleines Einkaufszentrum.

 

Haifa - Carmelit U-Bahn

In Haifa fuhren wir mit der Carmelit U-Bahn (die einzige U-Bahn Israels) hoch zur 1,8 km entfernten Bergstation GanhaEm auf dem Berg Karmel.

 

Haifa - Aussicht Von dort oben hatte wir eine wunderschöne Aussicht über Haifa.

 

Haifa - Bahai Gardens Leider hatten wir von dort oben keinen Zutritt zu den Hängenden Gärten der Bahai. Diese gelten als Friedensymbol und Ort der Ruhe inmitten der Großstadt und gehören zu den meistbesuchten touristischen Anziehungspunkten Israels.

 

Haifa - Hafen Eine Freigabe des Schiffe bzw. eine Einreise nach Haifa war erst möglich, nach dem die israelischen Behörden bei jedem Passagier und Besatzungsmitglied einen sogenannten Face-Check durchgeführt hatten. Dabei mussten sich alle mit ihrem Ausweis zu einer bestimmten Uhrzeit bei den Behörden, die sich auf dem Schiff befanden, melden.

 

Haifa - Hafen - Royal Iris Vor uns im Hafen lag die Royal Iris. Sie fährt für einen israelischen Reeder, der drei Kreuzfahrtschiffe und eine Flotte von Frachtern betreibt. Das 142 m lange Schiff wurde 1971 gebaut und 1987 renoviert, fasst 720 Passagiere und ist 18 Knoten schnell.

 

Haifa - Hafen - Helgoland Im Hafen von Haifa lag die alte "MS Helgoland". Das 1962 bei Blohm und Voss gebaute Schiff hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Von 1962 bis 1964 fuhr es als "MS Wappen von Hamburg" auf der Route Hamburg-Cuxhaven-Helgoland. Von 1965 bis 1982 als "MS Alte Liebe" zwischen Cuxhaven und Helgoland. 1984 ging es dann an die Weser und ab 1987 fuhr sie die Strecke Bremerhaven-Helgoland. Gebaut wurde sie 1962 bei Blohm und Voss.

 

Haifa - Panorama Von Haifa haben wir noch zwei Panoramafotos gemacht.

 

Limassol - Zypern

Limassol - Hafen

Den Hafen von Limassol erreichten wir bei schlechtem Wetter, Regen und böige Winde bis Stärke 10. So benötigten wir auch 2 Schlepper, die uns beim Anlegen halfen. Da das Wetter wie schon beschrieben nicht so gut war und die Fahrt nach Limassol ca. 30 min dauerte, beschlossen wir, an Bord zu bleiben. Im Laufe des Tages wurde es dann noch schöner, so dass wir zeitweise auf dem Balkon sogar noch die Sonne genießen konnten.
Limassol mit seinen ca. 210.000 Einwohnern ist eine Hafenstadt im Süden der Mittelmeerinsel Zypern und liegt an der Südküste in der Bucht von Akrotiri.

 

Limassol - Hafen - Mirage I Im Hafen sahen wir das israelische Kreuzfahrtschiff Mirage I. Weitere Informationen zu diesem haben wir leider auf die Schnelle nicht gefunden.

 

Limassol - Hafen - Esmeralda Die 61,5 m lange Yacht Esmeralda kann gechartert werden, bietet Platz für 12 Gäste und ist 15 Knoten schnell.

 

Limassol - Hafen - Salamis Filoxenia Die 1975 gebaute und knapp 157 lange Salamis Filoxenia fährt für die Rederei Salamis Cruises. Sie fasst ca. 1.000 Gäste und 256 Autos und ist 21 Knoten schnell. Nach unseren Information wurde jedoch der Fährbetrieb eingestellt. Es soll wohl nur noch ein Kreuzfahrtbetrieb zwischen Piräus, Rhodos und Limassol stattfinden.

 

Limassol - vor dem Hafen

Beim Auslaufen aus dem Hafen konnten wir noch eine Fischaufzuchtstation (denken wir zumindest) und Schiffe bei einer Übung sehen.

 

Limassol - Leuchtturm In der Ferne sahen wir dann noch diesen Leuchtturm.

 

Limassol - HDR-Bilder Abends gelangen uns dann noch diese HDR-Bilder (High Dnamic Range). Dabei werden von einem Motiv unterschiedlich belichtete Aufnahmen gemacht und diese anschließend zusammengefügt. Als Ergebnis bekommt man ein Bild mit sehr hohem Kontrastumfang.

 

Antalya - Türkei

Antalya - Hafen

Unsere letzte Station war der Hafen von Antalya. Von dort ging es abends mit der Condor wieder zurück nach Stuttgart.

 

Antalya - Hafen - Insignia Vor uns lag die Insignia. Das 1998 gebaute und 2004 renovierte Schiff fährt für Oceania Cruises,  ist 181 m lang, beherbergt rund 685 Passagiere und ist 18 Knoten schnell.

 

Antalya - Hafen - Dynasty Desweiteren sahen wir noch die 59 m lange Dynasty,

 

Antalya - Hafen - Deja Too die 52 m lange und 14 Knoten schnelle Deja Too und die

 

Antalya - Hafen - Belle Isle Yacht Belle Isle.

 

 

Quelle: Hafeninfos, HEUTE Info und Ausflugsprogramm der Aida Diva, Wikipedia

 

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