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Update am 04.09.2016
Arosa 2004 Kanaren - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Kreuzfahrt auf der A'ROSA BLU 2004

BLU Sol - Kanaren vom: 17.01.2004 - 24.01.2004

 

Arosa Blu - Blu Sol

Karte Arosa Blu

Angaben zum Schiff

1990 bei Fincantieri, Italien für Princess Cruises gebaut. Als Crown Princess
hauptsächlich für Karibik und Alaska-Kreuzfahrten eingesetzt. Ab Juni 2002
Einsatz als A´Rosa Blu. Grösstes deutschsprachiges Kreuzfahrtschiff.

BRZ: 70285 - Länge: 245,08 m - Breite: 32,25 m - Tiefgang: 8,2 m
Geschwindigkeit: 19.5 KN - Antrieb: 4 MAN B&W mit je 9.720 KW
1596 Passagiere in 798 Kabinen (78 % Außen)
Besatzung: 677 - Decks: 14 - Fahrstühle: 9
7 Restaurants - 7 Bars - 1.293 Restaurantplätze plus 180 Außenplätze
 

Anreise nach Santa Cruz / Teneriffa

Anreise Am Samstag, den 17.01.2004 flogen wir nach einer Übernachtung und einem guten Frühstück im Mövenpickhotel mit Thomas Cook von Stuttgart nach Teneriffa. Der Bustransfer vom Flughafen nach Santa Cruz dauerte ca. 1 Stunde. Die gesamte Anreise verlief ohne Probleme und war insgesamt sehr gut organisiert.

 

Begrüßung und Seenotrettungsübung

Seenotrettungsuebung Am Sonntag erfolgte nach dem Frühstück die obligatorisches Seenotrettungsübung, an der die Teilnahme Pflicht ist.

 

Begruessung Anschließend erfolgte die Begrüßung durch den Kapitän und seiner Mannschaft, bei der auch ein paar Showeinlagen nicht fehlen duften.

 

Rose Diese Rose schmückte unsere Kabine während der Reise.

 

Santa Cruz / Teneriffa

Hafen in Santa Cruz auf Teneriffa

Teneriffa, die mit 2036 km² größte und wichtigeste der Kanarischen Inseln, liegt im Atlantischen Ozean vor der Südwestküste Afrikas. Sie ist eine Insel der Kontraste mit quirligen Touristenzentren und abgelegenen Dörfern, sonnendurchfluteten Badestränden und schneebedeckten Bergen. Das herausragende Merkmal der Insel ist der Berg El Teide. Mit einer Höhe von 3718 m ist erst 1000 m höher als die Zugspitze.

Von Teneriffa haben wir diesmal außer dem Hafen und dem Flughafen nicht viel gesehen, da Santa Cruz nur An- und Abreiseort für uns war.

 

Nacht im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa Vom Schiff aus hatte für einen tollen Überblick. Auch nachts im Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa.

 

Funchal / Madeira

Funchal auf Madeira Der portugiesische Archipel mit der Hauptinsel Madeira liegt im Atlantik, westlich von Marokko, nördlich von den Bedeutung, die restlichen wie die nahen Illhas Desertas (Wüsteninseln) und die noch abgelegeneren Illhas Selvagens (Wilde Inseln) sind alle unbewohnt. Madeira ist 740 km² groß, 56 km lang, 23 km breit und von ca. 280.000 Menschen bewohnt. Die Hauptstadt ist Funchal.

Am Sonntag um ca. 12:30 Uhr kamen wir in Funchal auf Madeira an. Nach dem Mittagessen unternahmen wir einen kleinen Spaziergang.

Nach einem Cappuccino besuchten wir noch das Sissi-Denkmal beim Casino Park Hotel. In den Jahren 1860/1861 hatte die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sissi) ihren Winterurlaub in der "Quinta Vigia" verbracht, die auf einem romantischen Hügel von Funchal stand. Die Kaiserin sagte einmal, dass sie die Aussicht von der "Quinta Vigia" über die Stadt Funchal und den Hafen wunderschön findet. Die Aussicht ist immer noch die gleiche und das Casino Park Hotel wurde auf diesem einmaligen Platz in dem Jahr 1974 eröffnet. Im April 1999 wurde der Kaiserin zu Ehren auf dem Gelände des Hotels ein zeitgenössisches Sissi-Denkmal eingeweiht. Der Schöpfer dieser Skulptur ist Lagoa Henriquez, einer der besten Bildhauer Portugals.

 

Hafen in Funchal auf Madeira Der Hafen in Funchal auf Madeira ist sehr interessant. Es liegt hier das Beatles-Schiff, das zum Restaurant umfunktioniert wurde.  Die Promenade lädt zum Spazierengehen ein, unterwegs kann man sich mit heißen Kastanien stärken und den Flair des Südens genieesen.

 

Nacht in Funchal auf Madeira Vom Schiff aus konnten wir sehr schön Funchal bei Nacht mit dem hell beleuchten Hafen und der Promenade sehen.

 

Seilbahn Funchal - Monte auf Madeira Am Montag fuhren wir mit der Seilbahn von Funchal nach Monte.

 

Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira Dort besuchten wir den Park Jardim Tropical Monte Palace, den wir bei unserem letzten Aufenthalt auf Madeira noch nicht gesehen haben.

Im 18. Jahrhundert ließen sich einige der wohlhabendsten Familien Madeira in den Außenbezirken Funchals nieder und errichteten dort stattliche Herrenhäuser. Aus dieser Zeit stammt auch das Anwesen Monte Palace, das der englische Konsul Charles Murray erwarb. Er wandelte diesen Besitz in die herrliche "Quinta do Prazer" um. Im Jahre 1897 kaufte der Kaufmann Alfredo Guilherme Rodrigues das Anwesen und errichtete im Herzen des Anwesens ein schlossartiges Gebäude, das nach kurzer Zeit in ein Hotel mit dem Namen Hotel Monte Palace umgewandelt wurde. Nach dem Ableben des Kaufmanns im Jahr 1943 gaben die Erben seinem Werk keinen Fortbestand. Das Hotel wurde geschlossen und der Besitz ging in ein Kreditinstitut über. Dieses verkaufte das Hotel Monte Palace an den internationalen Geschäftsmann José Manuel Rodrigues Berardo, der das Gebäude mit seinem traumhaften Park zum Sitz und Eigentum der nach ihm benannten Stiftung machte. So nahm der tropische Garten seinen Anfang.

Eine wunderschöne Anlage, in der wir uns einige Stunden aufhielten.

 

Figuren im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira Entlang der Spazierwege wurden historische Steinwappen, Fensterbögen, Pagoden, Buddhas, Laternen aus verschiedenen Teilen der Welt sowie Skulpturen aus rohem oder behauenem Stein aufgestellt.

 

Pflanzen im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira Der Garten wurde durch exotische Pflanzen (Zykaden und Proteen aus Südafrika, Azaleen aus Belgien, Heide aus Schottland, tausendjährige Olivenbäume, etc.) von verschiedenen Kontinenten erweitert und mit einheimischen Pflanzen aus dem Laurazeenwald Madeiras (insbesondere Farne, Zedern, Lorbeergehölze wie der kanarische Lorbeer, etc.) ergänzt.

 

Orchideen im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira Es gibt im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira viele Orchideen zu sehen.

 

Tiere im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira Auch ein paar Tiere dürfen im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira nicht fehlen.

 

Aussichten im Jardim Tropical Monte Palace auf Madeira Vom Park hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Meer.

 

Schlittenfahrer von Monte auf Madeira Vom Rande des Parks kann man auf die Straße sehen, auf der die Schlittenfahrer von Monte ihre Fahrgäste im halsbrecherischen Tempo ins Tal befördern.

 

Santa Cruz / La Palma

Santa Cruz auf La Palma La Palma, der vollständige Name lautet eigentlich San Miguel de La Palma, ist die nordwestlichste der sieben Kanarischen Inseln vor der Nordwestküste Afrikas. Die spanische Insel wird oft auch La Isla Bonita oder La Isla Verde - die wunderschöne, grüne Insel - genannt. Das subtropische Klima mit ganzjährigen hohen Temperaturen und reichlich Regen sorgt für eine recht üppige Vegetation.

Santa Cruz de la Palma ist Hauptstadt, größter Hafen und mit ca. 18.000 Einwohnern (etwa einem Viertel der Inselbevölkerung) auch größte Stadt der Insel. Der Massentourismus spiel hier noch keine allzu große Rolle.

Santa Cruz ist ein nettes kleines Städtchen ohne großen Menschenmassen. Ein Ort, den man im Gegensatz zu vielen anderen hektischen Hafenstädten durchaus zu Fuß erkunden kann. Ein Spaziergang ist ohne Zweifel die beste Art, die Attraktionen dieser alten spanischen Kolonialstadt auf sich wirken zu lassen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gelangt man, indem man der Calle O'Daly und Calle Pérez de Brito folgt, die parallel zur Küste verlaufen.

 

Santa Maria Auf Santa Cruz befindet sich der Nachbau der berühmten "Santa Maria" von Kolumbus aus Beton und Holz. Die Bewohner von Santa Cruz nennen es Barco de la Virgen. Das lebensgroße Modell wird anlässlich lokalen Feste mit Blumen und Flaggen geschmückt.

 

Castillo de Santa Catalina Oberhalb der Santa Maria liegt das sternenförmige Castillo de Santa Catalina. Diese Festung aus dem 17 Jh. ist heute nationales Monument.

 

Iglesia de El Salvador Die im Jahre 1503 gebaute Kirche Iglesia de El Salvador ist einer der wenigen Gebäude in Santa Cruz, das die französiche Piratenangriffe überlebt hat, allerdings nur der Turm. 1560 wurde die Kirche im Renaissance-Stil wieder aufgebaut. An der Außenseite für eine elegante Treppe zu einem prächtigen Portal. Drinnen befinden sich unter einem Deckengewölbe, das einer Kirche wie dieser würdig erscheint, zahlreiche Gemälde und bildliche Darstellungen. Die Decke aus Kiefenholz vereint einen Dekorationsstil, der als Mudejar bezeichnet wird - eine Mischung aus maurischen Mustern und christlichen Symbolen.

 

Hafen in Santa Cruz auf La Palma Hafen in Santa Cruz auf La Palma

 

Ausfahrt Santa Cruz auf La Palma Ausfahrt Santa Cruz auf La Palma

 

Puerto del Rosario / Fuerteventura

Kunst in Puerto del Rosario auf Fuerteventura

Die Inselhauptstadt Puerto del Rosario mit ihren ca. 18.000 Einwohnern liegt in einer weiten Bucht am Fuß karger, sanft ansteigender Hänge im Osten Fuerteventuras. Diese zweitgrößte kanarische Inseln nach Teneriffa, liegt im Atlantik vor der Küste Nordafrikas und gehört zur autonomen spanischen Region Las Palmas.

Puerto del Rosario ist eine sehr übersichtlich abgelegte kleine Stadt. Der ursprüngliche Name der Stadt, Puerto de Cabras (Ziegenhafen) hatte noch bis ins 19. Jh. seine Berechtigung. Die Tiere aus den umliegenden Orten wurden auf die hiesigen Weiden geführt. Mit dem Wachstum des Hafens taugte die Ziege nicht länger als Statussymbol und 1957 erhielt die Stadt ihren heutigen Namen.

Von der Uferstraße gelangt man über die León y Castillo zum zentralen Kirchplatz, um den sich alle wichtigen Institutionen gruppieren: Inselregierung, Rathaus und Polizei. Von der Plaza España steigt man zum Gemüse- und Fischmarkt hinauf, nebenbei befinden sich ein paar Bars und hübsche kopfsteingepflasterte Gassen. Da es keine großen Einkaufsstraßen und Parks gibt, ist die Stadt eher als Ausgangspunkt zur Erkundung der Insel anzusehen.

Sehenswert ist die Uferstraße, die 2 km lange Flaniermeile Av. Maritima, von der man auf den Kirchplatz mit der darauf befindlichen "Kirche der Rosenkranzmadonna" gelangt.

 

Hafen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura Hafen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura

 

Containerhafen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura Wir lagen mit der Arosa Blu direkt am Containerhafen in Puerto del Rosario auf Fuerteventura

 

Arrecife / Lanzarote

Lanzarote Lanzarote ist eine der wunderschönen Kanarischen Inseln im Atlantik, nicht weit von der Küste Afrikas. Diese Inseln gehören Spanien und liegen nur vier Grad nördlich des tropischen Breitengrades. Das subtropische Klima der Insel ist so stabil, dass den Besuchern fast das ganze Jahr ein "ewiger Frühling" garantiert ist.

Lanzarote ist die landschaftlich beeindruckendste Insel der Kanaran. Eine Mond ähnliche Oberfläche aus ineinander verlaufenden Lavaströmen, schlafende Vulkanen und kultivierten Terrassenfeldern, auf denen Wein, Feigen, Mais, Tomaten und Zwiebeln wachsen. Die ganze Insel ist Beweis für die Macht der Natur und der genialen Fähigkeit des Menschen, auch dann einen Weg zum Überleben zu finden, wenn die Umstände zunächst alles andere als günstig erscheinen.

Die unendlich langen Strände von Lanarote (ca. 900 km²) bestehen aus weißem, rotem und schwarzen Sand.

 

Unser Auto auf Lanzerote Auf Empfehlung eines freundlichen Kellners auf der Arosa, haben wir uns kurzfristig entschlossen, einen für ein paar Stunden Mietwagen zu nehmen. Da es vom Hafen bis zur Stadtmitte doch einige Kilometer waren, fuhren wir mit dem Taxi.

Vor den großen Mitwagenverleihern bildete sich eine große Schlange und mit langen Wartzeiten war zu rechnen. Da wir nicht viel Zeit hatten, buchten wir unseren Mietwagen bei einem kleinen, uns ungekannten Verleiher. Das Auto war zwar schon etwas älter, war aber mit Klimaanlage ausgestattet und begleitete und an diesem Tag ohne Probleme von Ort zu Ort.

 

El Golfo auf Lanzerote Eine Kuriosität stellt die grüne Lagune El Golfo nahe dem Fuße eine halbkreisförmigen Kraters dar. Die Wissenschaftler sind bis heute nicht sicher, warum das Wasser der Lagune gelblich-grün gefärbt ist. Einige vermuten Algen als Ursache, andere glauben, das im Überfluss auf der Insel vorhandene Mineral Olivin sei verantwortlich für die Wasserfärbung. Am Rande der Bucht des Dorfes El Golfo soll es einige sehr gute Restaurants gegen, die wir jedoch nicht ausprobiert haben.

 

Charco Los Ciclos auf Lanzerote Bei Charco Los Ciclos kann man die Gesteinsschichten sehr gut sehen.

 

Los Hervideros auf Lanzerote Los Hervideros ist eine Felsküste ganz aus Lavagestein. Das Meer hat dort viele Löcher und Spalten hinein gewaschen. Ein atemberaubender Anblick, wenn Wellen dort hineingedrückt werden und die Gischt meterweiter spritzt. Nicht umsonst heißt der Name Hervideros Kochlöcher.

 

El Grifo auf Lanzerote Auf dem Weg nach El Grifo kann man sehr gut die Terrassen (Weingärten) erkennen, auf denen der Wein angebaut wird. Jeder Weinstock wird in einen kleinen Minikrater gepflanzt, wobei zum zusätzlichen Schutz eine kleine Mauer um den Wein herum gebaut wird.

In El Grifo gibt es auch ein Weinmuseum, dessen kostenloser Besuch sehr sehenswert sein soll.

 

Salinas de Janubio auf Lanzerote Salz ist das Gewürz, das der Atlantik im Überfluss bereitstellt. Das "weiße Gold" wurde früher auf Lanzarote in großem Stil gewonnen. Die Salzgärten an der Costa Teguise und El Rio am Fuß des Steilabsturzes von Famara gehören zu den ältesten im Archipel. Die kanarischen Fischer benötigten früher Salz in großen Mengen, um ihren Fang zu konservieren.

Am leistungsfähigsten waren die von uns besuchten Salinas de Janubio südwestlich von Yaiza mit einer Jahresproduktion von 100.000 Tonnen. Die meisten Salinen sind heute stillgelegt. Fisch wandert entweder auf den Grill oder wird tiefgefroren. Auch in Janubio wurde in den letzten Jahrzehnten die Produktion Schritt für Schritt zurückgefahren. An der Salzgewinnung selbst hat sich nicht viel verändert. Anstelle von Windmühlen pumpen Elektromotoren das Meerwasser in schachbrettartig angeordnete flache Salzgärten. Das verdunstet im Laufe einiger Wochen an der Sonne und lässt Salzkristalle zurück, die lediglich noch gereinigt und gemahlen werden müssen.

 

Timanfaya Nationalpark auf Lanzerote Am bekanntesten auf Lanzarote sind die Montanas del Fuego, die Feuerberge, im faszinierenden Timanfaya Nationalpark. Die dramatische, öde Landschaft ist durch vulkanische Eruptionen geformt worden, die 1730 begannen und sechs Jahre andauerten. Die zerstörerischen Ausbrüche bedeckten eine Fläche von 200 m² vollständig mit Lava. Die fließenden Lavaströme von einst haben heute verblüffende Ähnlichkeit mit versteinerten Flüssen.

Die Feuerberge selber, Timanfaya und Tinecheide, erreichen mit der Atem beraubenden Islote de Hilario, einem der heißesten Orte der Insel, ihren Höhepunkt. Die Bodentemperaturen liegen hier in 10 cm Tiefe schon bei 140°C, in 60 cm Tiefe sind es dann mehr als 460°C.

Wir sind aufgrund der wenigen Zeit, die uns zur Verfügung stand, jedoch nur durch den Park durchgefahren.

 

Mirador del Rio auf Lanzerote Mirador del Rio bietet eine spektakulären Ausblick auf die kleinen Schwesterinsel La Graciosa. Das wie ein Balkon an die fast 500 m hohe Abbruchkante des Famara-Kliffs angelehnte Panoramalokal gilt als eines der Meisterwerke des Künstlers Manriques.

 

Yaiza auf Lanzerote Yaiza am Südrand des Nationalparks wurde wegen seines ansprechenden Ortsbildes bereits zweimal zum schönsten Dorf Spaniens gewählt.

In einem großen Modell in der Mitte von Yaiza wurde Szenen des Lebens nachgebildet.

 

Waehrend der Fahrt auf Lanzerote Während der Fahrt konnten wir immer wieder die beeindruckende Landschaft geniessen.

 

Hafen von Arrecife auf Lanzerote Arrecife ist der wichtigste Hafen und Hauptstadt der Insel. Die Hälfte der Inselbevölkerung lebt hier. Die Stadt wird vom Castillo de San Gabriel und der San José Festung überragt, die zur Verteidigung der Häfen von Arrecife und Naos dienten.

 

Daemmerung und Nacht in Arrecife auf Lanzerote Dämmerung und Nacht in Arrecife auf Lanzarote

 

Las Palmas / Gran Canaria

Las Palmas auf Gran Canaria Die fast runde Insel Gran Canaria hat einen Durchmesser von 57 km und bietet eine recht abwechslungsreiche Landschaft von Küstendörfern inmitten von Bananenplantagen bis hin zu gewaltigen Gipfeln. Pico de las Nieves ist mit 1949 m der höchste von ihnen. Früchte und Blumen aus aller Herren Länder wachsen auf der Insel. Die Temperaturen sind je nach Region recht unterschiedlich. Klare, sonnige Tage im Winter und ein bedeckter, Schatten spendender Himmel im Sommer sorgen dafür, dass es an den Küsten selbst im Winter niemals kalt und im Sommer niemals extrem heiß ist.

Las Palmas auf Gran Canaria ist eine saubere, wohl geplante Stadt mit mehreren Distrikten, die sich auf etwas 8 km von Docks am Puerto de la Luz bis Vegueta an der Südseite der Schlucht Baranco Guiniguada erstreckt. Dazwischen liegen der Stadtgarten und die Stadtteile Arenales und Triana. Vegueta ist der älteste Teil der Stadt. Sein Häuser, Kirchen und Monumente im gotischen und Mudejar-Stil verleihen der Altstadt ihren Hauch von Erhabenheit.

Die Kathedrale steht östlich von der Plaza des Santa Ana, dem Hauptplatz der Altstadt. Der Kirchenbau wurde 1497 begonnen, war aber erst im späten 18. Jh. abgeschlossen. Das Gebäude im gotischen Stil besteht aus vulkanischem Basaltstein. Luján Pérez, der auch für den Chor der Kirche verantwortlich ist, ließ die jüngere Fassade im neoklassischem Stil errichten.

 

Hafen und Promenade von Las Palmas auf Gran Canaria Hafen und Promenade von Las Palmas auf Gran Canaria

 

Nacht in Las Palmas auf Gran Canaria Nacht in Las Palmas auf Gran Canaria

 

Abreise

Abreise Eine schöne, ereignisreiche Woche mit vielen neuen Eindrücken geht zu Ende. Wir haben es nicht bereut. Leider war das unsere letzte Fahrt mit der Arosa Blu. Ab April 2004 fährt sie unter dem Namen Aida Blu.

Wir hatten die Möglichkeit, die Gepäckaufgabe und das Einchecken direkt im Hafen vornehmen zu können. Dort gab es dann auch gleich die Boardingpässe. Somit konnten wir den Transfer zum Flughafen genießen, ohne uns um das Gepäck kümmern zu müssen. Auch das teilweise zeitraubende und nervenaufreibende Einchecken am Flughafen entfiel dadurch. Ein super Service von Seetours.

 

Quelle: Ausflugsprogramm der Arosa Blu

 

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