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Update am 04.09.2016
Mallorca 2007 - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Spanien

Mallorca vom 14.01.2007 - 21.01.2007

Eine unserer Reisen führte uns 2007 nach Mallorca.

 

Anreise

Anreise Die Anreise startete mit kleineren Schwierigkeiten. Wir saßen in Stuttgart schon im Flieger, als die Durchsage vom Pilot kam, dass wir keine Startfreigabe bekommen. Grund war starker Nebel auf Mallorca. Dazu kam, dass dort Sonntags weniger Fluglotsen ihren Dienst tun. So mussten wir über anderthalb Stunden im Flugzeug warten, bis es endlich los ging.

 

Hotel RIU Concordia Playa de Palma

Hotel Concordia aussen Das Hotel Concordia, ein Drei-Sterne-Hotel, liegt an der Playa de Palma, wenige Kilometer vom Flughafen entfernt. Es wurde im Winter 2005/2006 renoviert, hat 5 Etagen und 410 Betten.

 

Hotel Concordia innen Das Personal war sehr freundlich, das Frühstück ok und das Abendessen, sagen wir mal, Geschmacksache. Aber da wir ein sehr günstiges Angebot (1 Woche mit Flug für 199 €) hatten, war es kein Problem, abends auch mal außerhalb des Hotels zu essen.

 

Hotel Concordia Zimmer Das Zimmer war sauber und bot uns ausreichend Platz. Es gab eine kombinierte Heiz- und Klimaanlage, wobei wir um diese Jahreszeit natürlich die Heizung bevorzugten. Von großem Vorteil war, dass wir diese über einen Thermostat selber steuern konnten. Auch ein Safe war vorhanden, auf den wir immer besonders großen Wert legen.

 

Playa de Palma

Playa de Palma Schon am Tag unserer Anreise hatten wir schönes sonniges Wetter, so dass wir gleich die Gelegenheit nutzten, auf der Strandpromenade von Playa de Palma zu bummeln.

 

Play de Palma Sonnenuntergang Von unserem Zimmer im 5. Stock hatten wir eine tolle Aussicht aufs Meer und konnten die Sonnenuntergänge richtig genießen.

 

Mietwagen

Unser Mietwagen Unseren Mietwagen holten wir direkt am Flughafen ab. Wir verzichteten deshalb auf den Bustransfer zum Hotel.

 

Windmühlen

Windraeder Bei unseren Fahrten durch Mallorca begegneten wir immer wieder Windmühlen. Diese dienten früher (ab dem 15. Jh.) zum Mahlen von Getreide und sind deshalb überall dort anzutreffen, wo früher Getreide in größerem Umfang angebaut wurde. Viele Ruinen wurden wieder restauriert, teilweise beherbergen sie Restaurants oder Museen.

 

Leuchtturm Cap Blanc

Leuchtturm Cap Blanc Leuchtturm Cap Blanc

 

Leuchtturm Cap de ses Salines

Leuchtturm Cap de ses Salines Leuchtturm Cap de ses Salines

 

Colonia Sant Jordi

Colonia Sant Jordi Colonia Sant Jordi war einst ein verschlafenes Fischernest mir zahlreichen urigen Fischrestaurants. Heute gibt es im Hotelviertel zahlreiche große Bauten. An der flachen Felsküste verläuft eine schöne Promenade die zum Spazieren einlädt.

 

Port de Pollenca

Port de Pollenca Port de Pollenca ist dank seiner geschützten Lage einer der wichtigsten Häfen Mallorcas. Sowohl Fischer als auch das Militär nutze den Hafen. Die größte Bedeutung hat heute jedoch der Yachthafen, in dem vor allem die besser verdienenden Spanier ihre Sportboote liegen haben. Die Engländer entdeckten Port de Pollenca schon sehr früh, so um 1930.

 

Alcudia

Alcudia Alcudia blieb bis heute fast vollständig innerhalb ihrer mittelalterlichen Mauern und bekam von der Unesco das Prädikat "Kulturerbe der Menschheit".

Wir haben sind dort auf unserer Fahrt nach Cap Formentor jedoch nur durchgefahren und haben keinen Halt gemacht.

 

Leuchtturm Cap de Formentor

Leuchtturm Cap Formentor Der Leuchtturm auf dem Cap Formentor erhebt sich in in atemberaubender Lage, hoch über der schroffen Steilküste. Er weist den Schiffen seit 1860 den Weg. Vor 1951, als der letzte Straßenabschnitt fertig gestellt wurde er per Boot oder einem serpentinenreichen Pflasterweg versorgt.

 

Cap de Formentor

Cap Formentor Cap Formentor ist mit seinen bizarren bizarren Felsformationen, den türkisblauen Buchten und den kleinen Sandstränden ein eindrucksvollen Ausflugsziel. Die 20 km lange Panoramastraße führt von Port Pollenca bis an die Nordspitze Mallorcas. Auf dem Weg gibt es einige Aussichtspunkte wie z.B. der Mirador de la Creueta, ein Aussichtsbalkon, von dem die vorgelagerte Felsinsel Illa Colomer zu sehen ist. Der Blick fällt dabei aus rund 300 m Höhe in die Tiefe auf die steilen Klippen Els Farallons - atemberaubend!

 

Cap Formentor Strand - Platja de Formentor

Cap Formentor Strand Das Hotel Formentor steht an einem knapp 500 m langen naturbelassenen Badestrand mit einem schattigen Kiefernwald. Seit 1929 gehört das Formentor zu den berühmtesten Hotel der Welt. Inzwischen strahlt die Nobelherberge den Charme vergangener Jahrzehnte aus. Bei unserem Besuch war das Hotel geschlossen und man war mit Renovierungsarbeiten beschäftigt.

 

Cap de Formentor tierisch

Cap Formentor tierisch Bei unserem Ausflug konnte man einige tierische Kletterer beobachten.

 

Leuchtturm Punta Avangada

Leuchtturm Punta Avangada Leuchtturm Punta Avangada

 

Leuchtturm Illa d' Allcanada

Leuchtturm Illa d'Allcanada Leuchtturm Illa d' Allcanada

 

Arta

Arta Arta ist eine historische Stadt mit weitgehend ursprünglichem Charakter, die abseits der Touristenströme liegt. Hoch über der Stadt thront die Burg mit dem Heiligtum Santuari de Sant Salvador.

 

Leuchtturm Punta des Faryas

Leuchtturm Punta des Faryas Leuchtturm Punta des Faryas

 

Kloster Lluc

Kloster Lluch Das Kloster Lluc liegt idyllisch in einem einsamen Bergtal. Schon vor Ankunft der Römer galt der dichte Steineichenwald von Lluc als heidnische Kultstätte. Der als göttlich verehrten Steineiche wurden magische Kräfte zugeschrieben. In der römischen Zeit behielt der heilige Hain (lt. lucus) wohl weiterhin sein wichtige rituelle Bedeutung.  Der Name Lucus überdauerte die arabische Zeit als AL-Luc und tauchte später nach der Reconquista als Luc auf.

 

Madonna Laut einer Legende erklärt sich die Gründung des Klosters allerdings wie folgt: Ein maurischer Hirtenjunge fand ca. 1250 eine braune Madonnenfigur. Er brachte die Statue dem Pfarrer von Escorca, der sie in seine Kirche stellte. Doch schon nach wenigen Tagen war sie verschwunden und tauchte wieder dort auf, wo sie der Junge gefunden hatte. Der Junge brachte die Madonna wieder zur Kirche. Doch auch diesmal verschwand die Madonna wieder. Der Pfarrer begriff, dass die Madonna ihren Ort nicht verlassen wollte und baute dort eine Kapelle für sie.

 

Pilgerhof Der Besucher wird durch das Creu des Barracar, einer gotische Säule empfangen. Sie trägt ein Medaillon, auf dem eines der Loblieder auf die Muttergottes bildlich dargestellt ist. Auf dem parkähnlichen Pilgerhof steht die Reproduktion einer weiteren Säule, der Creu Ca S'Amitger. Im Hof befindet sich der Seitenflügel Els Porxets, einer alten Pilgerherberge von 1586. Im Erdgeschoss waren die Pferde und Maultiere untergebrachten, einen Stock höher die Wohnräume. Unter dem langen Säulengang sind noch die Futterbehälter zu sehen. Der betagte Brunnen von 1559 diente früher als Tränke für die Tiere.

 

Klosterkirche Die Klosterkirche stammt aus dem 17./18. Jh. Hinter dem Hauptaltar steht in einer drehbaren Nische die "Moreneta", die Madonna. Bei Gottesdiensten schaut sie in die Gemeinde der Gläubigen. Ansonsten wird sie nach hinten in ihre eigene Madonnenkapelle gedreht.

Neben der Kirche ist das Museum, in dem Musikinstrumente, Messgewänder und andere Gegenstände aus dem täglichen Gebrauch der Mönche ausgestellt sind.

 

Kalvarienberg Hinter dem Kloster ragt der Pujol de la Trobada. Dort befindet sich der Kreuzweg, auf dem Gaudis Schüler Joan Rubió und Guillem Reinés fünf Skulpturen mit den Mysterien des Freudenreichen Rosenkranzes errichteten. Die 15 Bronzenmedaillons dazwischen wurden vom Bildhauer Josep Llimona geschaffen. Vom Kalvarienberg hat man einen wunderschönen Ausblick auf das südliche Tal von Lluc und auf das Kloster.

 

   

 

Fahrt nach Sa Calobra

Fahrt nach Sa Calobra Während der Fahrt nach Sa Calobra geht es öfter sehr eng zu.

 

Sa Calobra (Krawatte)

Sa Calobra Krawatte Der Weg nach Sa Calobra windet sich in zahllosen Kurven und Serpentinen wie ein Schlange durch das Gebirge. In 15 Kilometer Straße kommt man gerade mal 4 Kilometer voran. Dabei werden 800 Höhenmeter zurückgelegt.

 

Sa Calobra

Sa Calobra Sa Calobra besteht nur aus wenigen Häusern und ist ein beliebtes Ausflugsziel mit einigen Restaurants. Im Winkel einer Bucht war Sa Calobra früher vom Meer her für Piraten unsichtbar.

 

Torrent de Pareis

Torrent de Pareis Von Sa Calobra aus gelangt man durch einen Tunnel zur zauberhaften Kiesbuch, in welcher der Sturzbach Torrent de Pareis mündet. Nach Wolkenbrüchen rauschen dort gewaltige Wassermassen zum Meer. Meist jedoch, wie bei unserm Besuch, hält sich jedoch dort nur stehendes Wasser in Tümpeln hinter dem kleinen Strand.

 

Cala Tuent

Cala Tuent Cala Tuent ist eine landschaftlich wunderschöne und naturgeschützte kleine Kiesbucht, die sich durch klares Wasser auszeichnet und zum Baden geradezu einlädt. Im Winter wirkt Cala Tuent wie ausgestorben.

 

Stausee Embalse Gorg Blue

Stausee Embalse Gorg Blue Der Stausee Embalse Gorg Blue ist der zweitgrößte Stausee Mallorcas. In seinem Wasser liegen die Reste des prähistorischen Heiligtums von Almalutz, die 1969 beim Bau des Staudammes entdeckt wurden. Der größte Stausee ist der Embalse de Cúber mit 4,5 Mio m³ Fassungsvermögen. Er versorgt die Stadt Palma mit Wasser, das er während der regenreichen Wintermonate speichert.

 

Puig Major

Pug Major Puig Major ist mit 1443 Mallorcas höchster Berg. Er ist militärisches Sperrgebiet und somit leider nicht zugänglich.

 

Mirador de sas Barques

Mirador de sas Barques Mirador de sas Barques ist ein besonders schöner Aussichtspunkt. Eine Treppe führt zu einem Aussichtsbalkon hinauf, der über die Bucht von Sóller zu schweben scheint. Von dort kann man Port de Sóller und große Teile der angrenzenden Horta sehen. Beim angrenzenden Café kann man frisch gepressten Orangensaft und einen ausgezeichneten Cappuccino bekommen.

 

Leuchtturm Cap Gros

Leuchtturm Cap Gros Leuchtturm Cap Gros

 

Leuchtturm Port de Soller

Leuchtturm Port de Soller Leuchtturm Port de Soller

 

Portal Vells

Portals Vells Portal Vells, der versteckte Strand, ist einer der schönsten Badeplätze Mallorcas. Der Geheimtipp liegt etwas versteckt im Südwesten der Insel, jenseits der Straße zum Cap de Cala Figuera. Die Bucht mit ihrem türkisfarbenem Wasser und dem goldgelbem Strand wird von kleinen Felswänden umrahmt. Die angrenzenden Kiefernwälder bieten ausreichend Schatten gegen die Sommerhitze. Während der Badesaison hat das Strandrestaurant Es Repós geöffnet, das auch Tretboote verleit.

 

Santa Ponca

Santa Ponca Hauptsehenswürdigkeit in Santa Ponca ist da Creu de la Conquesta, das Kreuz der Eroberung. Santa Ponca ist einer der am schnellsten gewachsenen Urlaubssiedlungen auf Mallorca. Von Santa Ponca hat man auch einen tollen Ausblick auf das Meer.

 

Leuchtturm Port d' Antratx

Leuchtturm Port d' Antratx Leuchtturm Port d' Antratx

 

Leuchtturm Cap de sa Mola

Leuchtturm Cap de sa Mola Leuchtturm Cap de sa Mola

 

Sant Elm

Sant Elm Sant Elm ist ein hübsches, kleines Fischerdorf mit "touristischer Infrastruktur". Dort befindet sich sich eine muschelförmige Bedabucht mit Sand und Kieselstränden.

 

Leuchttürme Insel Sa Dragonera

Leuchttuerme Insel Sa Dragonera Die Insel Sa Dragonera ist nur ca. 5 km lang und 700 m breit. In den 80er Jahren war dort der Bau einer Feriensiedlung geplant, was aber von Umweltschutzorganisationen verhindert wurde. Seit 1995 steht die Insel unter Naturschutz. Ihren Namen hat sie von ihrer drachenähnlichen Form. Es befinden sich auf der Insel 3 Leuchttürme, einer im Süden, einer im Norden und im Zentrum und zugleich mit 353m höchsten Punkt der Insel.

 

Mirador Ricard Roca

Mirador Rocard Roca Vom Mirador Ricard Roca hat man einen atemberaubenden Blick über die Steilküste.

 

Torre del Verger

Torre del Verger An dem Aussichtspunkt Mirador Torredel Verger erhebt sich der älteste, 1547 erbaute und früher als Wachturm fungierende Torre del Verger. Früher war er einer in einer Reihe von Wachtürmen, die wegen der Piratengefahr rund um die Insel errichtet wurden. Über eine kurze schmale Eisenleiter gelangt man auf den Turm.

 

Salines de Llevant

Salines de Llevant Die Salines de Llevant befinden sich im Ostteil einer 1400 ha großen Sumpflandschaft, Salobrar de Campos. Hier erfolgt seit Jahrhunderten die natürliche Salzgewinnung, in dem Meerwasser in flache Becken geleitet wird und dort verdunstet.

 

Platja des Trenc

Platja des Trenc Platja des Trenc, der Dünenstrand, ist wohl der bekannteste Strand Mallorcas. Der Strand ist kilometerlang, unverbaut und mit vielen Dünen im Hinterland. Bekannt wurde Es Trenc u.a. durch seinen Nacktbadabschnitt und durch eine Protestwelle, in dem Naturschützer dort den Bau eines großen Hotels verhinderten.

 

Cala Llombards

Cala Llombards Cala Llombards ist eine Bucht mit einem idyllischem Sandstrand, der von Felsen dekoriert ist. Sie liegt in der Nähe von Santanyi. Obwohl sehr abgelegen, kommen im Sommer viele Sonnenhungrige.

 

Leuchtturm Portocolom

Leuchtturm Portocolom Leuchtturm Portocolom

 

Portocolom

Portocolom Portocolom war früher ein Fischerort. Heute ist dort die Fischerei allerdings Nebensache und wird von den meisten nur noch als Hobby betrieben. Sehenswert sind die Bootsgaragen unterhalb der Strandpromenade. Der schmale, von hohen Aleppokiefern gesäumte Strand sind bei den Einheimischen sehr beliebt.

 

Valldemossa

Valldemossa Valldemossa liegt auf 400 m Höhe in einer reizvollen, äußerst fruchtbaren Landschaft und ist das meistbesuchte Dorf Spaniens. Fast eine halbe Million Besucher pro Jahr werden gezählt. 1838/39 verbrachten dort Frédérik Chopon und George Sand den feuchtkalten Winter. Damals wussten sie noch nicht, dass es sich um die regenreichste Region handelt. Sie fühlten sich deshalb dort auch nicht wohl. Von dem kühlen Klima wurden meist reiche Bewohner angelockt, die dort ihre Sommerresidenzen bauten. Sehenswert ist die Kartause von Vallemossa, Schauplatz des sommerlichen Chopin-Festival, das Karthäuserkloster (Real Cartuja de Valldemossa) und der ehemalige Königspalast (Palau del Rei Sancho).

 

Valldemossa Unterstadt

Valldemossa Unterstadt In der Unterstadt mit ihrer Pfarrkirche Sant Bartomeu geht es sehr geruhsam zu. Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang durch die engen Gassen mit den blumengeschmückten Hausfassaden. Auf dem Weg begegnet man dem Geburtshaus der Heiligen Catalina, das in eine Kapelle umgewandelt wurde.

 

Valldemossa Fliesen

Valldemossa Fliesen Fast jedes Haus in Valldemosa hat eine Fliese neben dem Eingang, auf der eine Szene aus dem Leben der Heiligen abgebildet ist. Darauf steht der Satz: "Santa Catalina pregau per a nosaltres". Dies heißt: "Heilige Catalina, bitte für uns". Damals, 1926, hat der Pfarrer Fliesen anfertigen lassen und alle Einwohner verpflichtet, diese an ihren Häusern anbringen zu lassen. Dass diese Tradition auch heute noch fortgeführt wird, sieht man an den vielen neuen Bildern.

 

Port de Valldemossa

Port de Valldemossa Port de Valldemossa ist über eine extrem steile, schmale und kurvenreiche Straße zu erreichen. Es liegt ca. 8 km von Valldemossa entfernt und war früher ein Schmugglerhafen. Die Fahrt dort hin ist nichts für ängstliche und ungeübte Autofahrer.

 

Monestier de Miramar

Monestier de Miramar Monestier de Miramar war das Landgut des Erzherzogs Ludwig Salvator, der vor rund 100 Jahren auf Mallorca lebte.

 

Son Marroig

Son Marroig Von dem Herrensitz Son Marroig hat man einen grandiosen Ausblick nach Süden. Das Herrenhaus ist als Museum eingerichtet, in dem zahlreiche Schriftstücke, Möbel und Bilder des Erzherzogs Ludwig Salvator zu sehen sind.

Vor dem Herrenhaus befindet sich ein Restaurant mit Terasse. Von dort kann man die Punta de Na Foradad sehen, das berühmteste Felsenloch Mallorcas.

 

Deja

Deja Unser Fahrt führte uns auch durch das Künstlerdorf Deja, das inmitten von Olivenhainen liegt. In den 80er waren die beiden Hotels La Residencia und Es Molie Schauplatz der Fernsehserie "Hotel Paradies". Der Ansturm war damals so groß, dass es sogar ein Halteverbot für Reisebusse gab. In Deja haben sich viele Wirtschaftsbosse, Filmstars, Künstler und Kaufleute niedergelassen, die vorwiegend unter sich sein wollen.

 

Bunyola

Bunyola Bunyola ist ein typisch mallorquinisches Gebirgsdorf. Wir hatten den Eindruck, dass dieser Ort von den Besucherströmen noch weitestgehend verschont blieb. Den die Einwohner können dort mit Touristen nicht viel anfangen. Es gibt dort das Cafe Central und das Cafe Paris. In letzterem waren wir nicht sehr willkommen und wurden eher widerwillig bedient.

 

Cala Sant Vicent

Cala Sant Vicent Das Wahrzeichen von Cala Sant Vicent ist der Cavall Bernat, auch Zauberberg genannt. Je nach Tageszeit ändert er seine Farbe: Morgens schwarz, mittags ocker und abends färbt die Sonne ihn rot. Die letzten Sonnenstrahlen lassen ihn lilablau erscheinen. Die malerischen Badebuchten sind kristallklar türkis. Auch in der Hochsaison soll dieser beschauliche Ferienort nicht überlaufen sein.

 

Pollenca

Pollenca Pollenca hat ein Faible für Kunst. Es gibt dort sehr viel Galerien und im August findet dort ein Musik-Festival statt, in dem international bekannte Orchester und Solisten spielen. Zentraler Treffpunkt ist der Placa Major mit seinen Restaurants und Cafes. Dieser Platz wird von der Pfarrkirche überragt. Oberhalb der Innenstadt führt eine Treppe mit 365 Stufen entlang von Zypressen zum Puig del Calvari (Kalvarienberg). Für jeden Tag des Jahres eine Stufe. Oben angelangt, wird man eine wunderbare Aussicht.

 

Abreise

Abreise Nach einer Woche, in der wir bei überwiegend schönem Wetter viele interessante Eindrücke gewannen, fuhren wir mit unserem Mietwagen zum Flughafen. Da die Mietwagenstation so früh am Morgen noch nicht geöffnet hatte, warfen wir den Schlüssel dort einfach in den Briefkasten.

Im Flugzeug warfen wir einen letzten Blick auf die Insel, die uns mit strahlendem Sonnenschein verabschiedete.

 

Quelle: Dumont Richtig Reisen: Mallorca; DERTOUR: Mallorca; ADAC Reiseführer: Mallorca; Allianz - Der Freizeitführer: Mallorca

 

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