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Update am 04.09.2016
Mein Schiff Karibik 2010 - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Kreuzfahrt mit der "Mein Schiff" 2010 I

Route Karibik Nördliche und Südliche Antillen vom 15.01.2010 - 29.01.2010

 

Unsere Route

Mein Schiff Karibik 2010 Route 1

Mein Schiff Karibik 2010 Route 2

Mein Schiff Karibik 2010 Plan

Route 1 Bordbuch

Route 1 Bordbuch 

 

Unsere Bordkarte

Bordkarte Mein Schiff

 

Unser Schiff

Unser Schiff - Mein Schiff

Schiffsdaten:

Allgemeines
Bauwerft: Meyer Werft GmbH / Umbau Lloyd Werft Bremerhaven GmbH 2009
Indienststellung: 1996
Schiffslänge: 262,5 m
Schiffsbreite: 32,13 m
Vermessung: 76,998 BRT
Tiefgang: 8,5 m
Anzahl Decks: 13 (davon 10 Passagierdecks)
Kabinen / Öffentliche Bereiche
Passagierkabinen: 962
Passagiere: 1.924
Restaurants: 4
Bistros: 6
Restaurantfläche: 4.743 qm
Bars: 10
Lounges: 3
Fläche Sonnendecks: 11.991 qm
Besatzungsstärke: 780
Technische Daten
Antrieb: Diesel mechanisch
Antriebsleistung: 31.500 kW
Geschwindigkeit: 21,5 kn

 

Anreise

Anreise Die Anreise nach La Romana (Dominikanische Republik) erfolgte mit Air Berlin.

 

Anreise - Mein Schiff von oben Beim Anflug war das Mein Schiff von oben sehr gut zu sehen.

 

Mein Schiff

Mein Schiff - Kabine Durch unsere sehr kurzfristige Buchung war leider keine Balkon-Kabine mehr erhältlich. Doch auch in der Außenkabine haben wir uns wohl gefühlt.

 

Mein Schiff - Aussenbereich Wir haben ein paar Bilder vom Außenbereich ...

 

Mein Schiff - Innenbereich ... und dem Innenbereich gemacht.

 

Mein Schiff - Restaurants und Bars Auf der Mein Schiff gibt es eine Vielzahl von Restaurants und Bars: Richard's Feines Essen, Restaurant Atlantik, Steakhouse Surf & Turf, Blaue Welt Bar Sushi, Wellness Bar La Vida Sana, Cliff 24 Grill, Buffet-Restaurant Anckelmanssplatz, GOSCH Sylt, Bisto La Vela und die Taps y Mas Bar. Da ist für jeden was dabei.

 

Mein Schiff - Begruessung und Poolshow Am ersten Seetag fand auf dem Pooldeck die offizielle Begrüßung und Poolshow statt.

 

Mein Schiff - Seekarten An einem Seetag fand die nautisch-technische Fragestunde statt. Hier konnten die Passagiere Fragen zu nautischen Themen, den Verlauf der Route und zu den technischen Details der Mein Schiff an den Kapitän stellen.

 

Mein Schiff - Seekarten Auf beiden Routen wurden die vom Navigationsoffizier angefertigten und durch ein Besatzungsmitglied verschönerten Seekarten mit eingezeichneten Routen und den Entfernungen verlost. Der Erlös ging zur Hälfte an die Opfer der Erdbebenkatastrophe von Haiti. Die andere Hälfte ging an den "Crew Welfare Fund", der für die Besatzung an Bord Freizeitaktivitäten wie Sport und Unterhaltung organisiert und sein Budget für Anschaffungen verwendet, die der gesamten Besatzung zugute kommen.

 

Martinique - Fort-de-France

Martinique Martinique wird von den Einheimischen als Blumeninsel bezeichnet. Im Jahre 1502 wurde die Insel von Christoph Kolumbus entdeckt. Da unser Ausflug erst mittags begann, machten wir morgens noch einen kleinen Spaziergang. Leider war dabei das Wetter nicht so gut. Es war ziemlich bedeckt.

 

Martinique - Hafen Dabei konnten wir das Mein Schiff im Hafen sehr schön sehen.

 

Martinique - Ausflug Zu Land und zu Wasser Mittags machten wir dann den Ausflug: Martinique - zu Land und zu Wasser. Dabei sollten wir Martinique mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln entdecken: Mit dem Bus ging es zuerst zur Balata-Kirche. Danach ging es weiter geht es in Richtung Norden bis nach St. Pierre. Eine kleine Bimmelbahn brachte uns zum Vulkanologischen Museum, denn St. Pierre erlangte durch den Vulkanausbruch 1902 tragische Berühmtheit. 30.000 Menschen verloren bei dieser Katastrophe ihr Leben.

 

Martinique - Ausflug zu Land und zu Wasser - Balata Kirche Die Balata Kirche wurde als Miniaturnachbau der Pariser Sacre Coeur 1928 gebaut. Von dort hat man eine gute Aussicht über die Bucht von Fort-De-France.

 

Martinique - An der Kueste entlang Nach dem Museumsbesuch fuhren wir von St. Pierre aus mit einem Motorboot entlang der Küste zurück nach Fort-de-France. Auf der Fahrt wurden uns Getränke serviert und wir konnten vom Boot aus die Strände und Küstenorte sehen. Leider wurde dabei das Wetter immer schlechter. Teilwiese fuhren wir durch dichten Regen. Glücklicherweise klarte es kurz vor Fort-de-France wieder auf.

 

Martinique - Seezeichen Auf der Bootsfahrt konnten wir diese Seezeichen erkennen.

 

Martinique - Seezeichen Ein weiteres Seezeichen steht auf der Festung am Hafeneingang.

 

Dominica - Roseau

Dominica Dominica besuchten wir schon einmal auf unserer Karibiktour 2006. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006. Morgens machten wir einen Spaziergang durch Roseau.

 

Dominica - Kirche Our Lady of Fairhaven Dabei besuchten wir die Kirche Our Lady of Fairhaven.

 

Dominica - Hafen Der Hafen in Roseau liegt recht zentral. In wenigen Schritten ist man im Ortskern.

 

Dominica - Hafen - Panorama Vom Schiff aus konnten wir das ganze Hafen-Panorama in einem Bild festhalten.

 

Dominica - Hafen - Noordam Die 285 m lange Noordam fährt für die Reederei Holland America. Sie bietet Platz für 1848 Passagiere in 924 Kabinen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten. Das Schiff wurde 2005/2006 gebaut.

 

Dominica - Wale und Delphine Wie schon 2006 machten wir hier wieder den Ausflug: Auf der Suche nach Walen und Delfinen. Am Anfang sah es gar nicht so gut aus. Nach langem Warten hatten wir uns schon fast damit abgefunden, keine Wale zu sehen. Kurz vor der Rückfahrt kamen die Wale doch noch. Sogar ein Weibchen mit ihrem Jungen haben wir gesehen. Wie immer ein tolles Erlebnis. Delfine jedoch bekamen wir nicht zu Gesicht.

 

St. Maarten - Philipsburg

St. Maarten - Hafen Die 96 km² große Insel ist in eine französische und eine niederländische Hälfte geteilt. Da die Insel jedoch zu einem Freihafen erklärt wurde, gibt es weder Grenzlinien noch Grenzkontrollen.

 

St. Maarten - Hafen - Disney Magic Die 1998 von der Fincanteri Werft Italien gebaute MS Disney Magic ist eines von zwei Kreuzfahrtschiffen, das von der zur Walt Disney Corp. gehörenden Disney Cruises betrieben wird. Die 21,5 Knoten schnelle Disney Magic ist 294 m lang, hat 11 Decks und bietet Platz für 3325 Passagiere. Das Schwesternschiff ist die MS Disney Wonder.

 

St. Maarten - Hafen - Celebrity Mercury Die 284 m lange Celebrity Mercury der Reederei Celebrity Cruises wurde 1997 gebaut und 2007 renoviert. Sie bieten Platz für 2229 Passiere in 935 Kabinen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 21,5 Knoten.

 

St. Maarten - Hafen - Norwegian Gem Die 2006/20007 von der Meyer Werft Papenburg gebaute Norwegian Gem (Schmuckstück) ist 294 m lang und hat 15 Decks. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 Knoten. Sie fährt für die Reederei Norwegian Cruise Line und bietet Platz für 2384 Passagiere in 1188 Kabinen.

 

St. Maarten - Inselrundfahrt Auf St. Maarten machten wir eine Panoramafahrt mit dem Titel: St. Maarten – eine Insel mit 2 Gesichtern. Auf dem Weg ins Inselinnere stoppten wir an einem Aussichtspunkt.

 

St. Maarten - Inselrundfahrt - Flughafen Von diesem Aussichtspunkt konnten wir auch den berühmten Flughafen Priness Juliana der Insel sehen, der sich direkt am Strand befindet. Die Flugzeuge (auch große wie die Boing 747) fliegen direkt in niedriger Höhe über den Strand. Der Abstand beträgt dabei oft nur einige Meter. Gerne hätten wir das selber gesehen. Doch aufgrund der hohen Verkehrsdichte hätten wir es abends eventuell nicht mehr rechtzeitig zurück zum Auslaufen geschafft. Somit haben wir schweren Herzens auf den Besuch des Flughafens verzichtet.

 

St. Maarten - Marigot Anschließend passierten wir die Grenze zum französischen Teil der Insel. Es ging weiter entlang der Küste und vorbei an schönen Sandstränden nach  Marigot, die französische Hautstadt Saint Martins. Hier hatten wir genügend Zeit, den Ort auf eigene Faust zu erkunden.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - Seezeichen Im Hafen vor Marigot sahen wir dieses Seezeichen.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen Dort konnten wir bei unserem Spaziergang auch viele schönen Yachten bewundern.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - Candyscape II Die 2009 von Viareggio SuperYachts gebaute Candyscape II ist 61,8 m lang und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 17 Knoten. Sie kann gechartert werden.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - My Little Violet Die 2006 gebaute 45,6 m lange Yacht My Little Violet erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten und kann gechartert werden.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - Eagle's Nest Die 29,87 m lange Yacht Eagle's Nest wurde 2007 von Mcp Yachts gebaut und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Knoten. Sie kann gechartert werden.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - Sudami Die 34 m lange Yacht Sudamie wurde 2007 von Inace gebaut. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 13,5 Knoten. Sie kann gechartert werden.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - Etoile D'Azur II Die 26,25 m lange Etoile D'Azur II wurde 2007 von Moonen Shipyards gebaut und ist 12,5 kn schnell.

 

St. Maarten - Marigot - Hafen - Pilar Rossi Die ursprünglich 33,5 m lange Motoryacht Pilar Rossi wurde 2004 von der Werft Inace Yachts in einen 45 m langen Trimaran umgebaut. Ein weiterer Umbau erfolgte 2007. Dabei wurde sie von Formula Yachts Spars auf 64 m verlängert und bekam zwei Masten. Dadurch zählt sie jetzt zu einen der größten Segelyachten. Derzeitiger Eigner ist der Formel 1 Pilot Nelson Piquet.

 

St. Maarten - Philipsburg Auf der Rückfahrt hatten wir die Möglichkeit, in Philipsburg auszusteigen. Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone ging es am Strand zurück zum Hafen.

 

St. Maarten - Hafen - Auslaufen Nach dem Auslaufen nahmen wir Kurs Richtung Guadeloupe - Point-á-Pitre.

 

Guadeloupe - Pointe-á-Pitre

 Guadeloupe  Guadeloupe wird auch die französische Perle der Karibik genannt. Guadeloupe besteht aus den zwei Hauptinseln Basse Terre und Grand Terre, die nur durch einen schmalen Meeresarm voneinander getrennt sind und landschaftlich völlig unterschiedlich sind. Grand Terre besticht durch ausgedehnte Zuckerrohrfelder, schöne Palmenalleen, einen 40 km langen Standstrand im Süden und eine steile Felsküste im Norden. Auf Basse Terre ist die Landschaft vor allem durch den 1.467 m hohen Vulkan Souffiére und den tropischen Regenwald geprägt.
Point-á-Pitre mit ca. 100.000 Einwohnern befindet sich am Berührungspunkt der beiden Hauptinseln ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Guadeloupes.

 

Guadeloupe - Hafen Der Hafen von Pointe-á-Pitre war Ausgangspunkt für unsere weiteren Unternehmungen. Morgens machten wir einen Ausflug und mittags einen Spaziergang durch Pointe-á-Pitre.

 

Guadeloupe - Hafen - Pacific Dream  Die für Pullmantur Cruises fahrende Pacific Dream wurde 1990 in der Meyer Werft Papenburg gebaut. Sie ist 207,6 m lang, 21,5 Knoten schnell und bietet Platz für 1354 Passagiere.

 

Guadeloupe - Hafen - Princess Danae  Die Princess Danae ist eine der alten Damen der Kreuzfahrtschiffe. Sie wurde 1955 im irischen Belfast gebaut und diente ursprünglich mit dem Namen Port Melbourne als Transportschiff. Erst 1976 wurde sie als Kreuzfahrtschiff umgebaut und bekam den Namen Danae. Ab 1979 fuhr sie unter dem Namen MS Danae für Costa Cruises. Bei einem Brand in Venedig wurde sie schwer beschädigt, danach aber komplett saniert. Anschließend fuhr sie unter den Namen MS Starlight Princess, MS Baltica, dann erst bekam sie den Namen MS Princess Danae. Sie ist 162 m lang, 17 Knoten schnell, hat 7 Decks und bietet Platz für 560 Passagiere.

 

Guadeloupe - Inselrundfahrt  Wir buchten den Ausflugs: Guadeloupe Panoramafahrt. Diese Fahrt zeigte uns die beiden unterschiedlichen Inselflügel.

 

Guadeloupe - Inselrundfahrt - Regenwald  Zuerst ging es in den grünen Inselteil Basse-Terre, wo im Nationalpark ein kurzer Spaziergang zum kleinen Ecrevisse-Wasserfall anstand. Da es sehr stark regnete, nahmen wir an diesem Spaziergang nicht teil.

 

Guadeloupe - Inselrundfahrt - Zentralfriedhof  Wir fuhren weiter nach Grande-Terre. Einen Zwischenstopp machten wir am Friedhof Morne à l'Eau, dessen Gräber eindrucksvoll mit schwarz-weißen Fliesen verkleidet sind.

 

Guadeloupe - Inselrundfahrt - Rumdestillerie  Bei der anschließenden Besichtigung einer Rumdestillerie sahen wir, wie Zuckerrohr zu Rum verarbeitet wird und konnten selbstverständlich auch das Ergebnis probieren. Entlang der Südküste von Grande-Terre, vorbei an den Ortschaften Grand Fonds und Ste-Anne, ging es dann zurück zum Schiff.

 

Guadeloupe - Hafen - Auslaufen  Nach dem Auslaufen ging es zurück nach La Romana.

 

Dominikanische Republik - La Romana

La Romana - Hafen  Nach der ersten Woche liefen wir wieder La Romana an.

 

La Romana - Isla Catalina  Dort buchten wir den Ausflug: Strandaufenthalt auf der Insel "Isla Catalina".
Mit einem Motor-Katamaran, der uns direkt an der Kreuzfahrtpier abholte, fuhren wir in ca. 30 Minuten auf die nur 9,6 km² große Privatinsel Isla Catalina, die der Südküste der Dominikanischen Republik vorgelagert ist. Es erwartete uns ein langer, feinsandiger Strand, gesäumt von Kokospalmen. Türkisblaues, etwa 30° C warmes Wasser lud zum Baden ein. Es gab zur Begrüßung ein Erfrischungsgetränk. Zudem standen Strandliegen für uns bereit. Wir hatten ungefähr 3 Stunden Zeit zum Entspannen an diesem Traumstrand. Es war Karibikidylle pur.

 

La Romana - Seezeichen  Auf dem Weg zur Insel Isla Catalina sahen wir dieses Seezeichen.

 

Grenada - St. George´s

 Grenada  Grenada besuchten wir schön öfter. Weitere Infos gibt es deshalb unter AIDAvita 2006, AIDAaura 2008 I, AIDAaura 2008 II und AIDAaura 2009. In Grenada buchten wir dieses mal keinen Ausflug, sondern machten nur einen kurzen Spaziergang.

 

Grenada - Hafen  Von oben ist der Hafen von Grenada immer wieder schön anzusehen. Die Hafengebäude wirken, im Verhältnis zu den Schiffen, geradezu winzig.

 

Grenada - Hafen - Ruby Princess  Die 318 m lange und 21,5 Knoten schnelle Ruby Princess wurde 2008 von der Werft Fincantierie Italien gebaut. Sie hat 15 Decks und bietet Platz für 3070 Passagiere.

 

Grenada - Hafen - Ocean Village  Die Ocean Village fährt unter der Reederei Ocean Village. Sie ist 247 m lang, 21,5 Knoten schnell, hat 11 Decks und bietet Platz für 1856 Passagiere. Sie wurde 1988 in der Werft Chantiers de l'Atlantique in St. Nacaire als Sitmar FairMajesty gebaut. Da sie vor Inbetriebnahme von P&O Princess Cruises übernommen wurde, erhielt sie auch gleich den neuen Namen Star Princess. 1997 erfolgt bei der irischen Werft Harland & Wolff ein Umbau. Damit war auch die Umbenennung in Arcadia verbunden.

Die Marke Ocean Village soll wohl 2010 eingestellt werden. Beide Schiffe, die Ocean Village und Ocean Village 2 (früher AIDAblu), sollen an die P&O Cruises Australia abgegeben werden.

 

Grenada - Hafen - Auslaufen  Nachdem Auslaufen ging es weiter Richtung Barbados - Bridgetown.

 

Barbados - Bridgetown

Barbados - Hafen  Barbados besuchten wir schon auf unseren beiden Atlantiküberquerungen 2008. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter AIDAaura 2008 Transatlantik I und AIDAaura 2008 Transatlantik II.

 

Barbados - Strandaufenthalt  Auf Barbados buchten wir den Ausflug: Strandtransfer. Ein Bus brachte uns zu einem nahegelegenen Strand, wo wir mit Rum und Fruchtpunsch begrüßt wurden. Für uns standen Liegestühle und Sonnenschirme bereit. Dann hatten wir ca. 3 Stunden Zeit, um am schönen Sandstrand zu entspannen und im Karibischen Meer baden.

 

Barbados - Hafen - Auslaufen  Barbados verabschiedete sich beim Auslaufen mit einem traumhaften Sonnenuntergang. Weiter ging es nach St. Lucia - Castries.

 

St. Lucia - Castries

St. Lucia - Hafen  St. Lucia besuchten wir schon einmal auf unserer Karibiktour 2006. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

St. Lucia - Hafen - Royal Princess  Die Royal Princess fährt für Princess Cruises. Sie wurde 2001 von der Werft Chantiers de l´Atlantique gebaut und 2007 renoviert. Sie ist 181 m lang, 18,5 Knoten schnell und bietet Platz für 710 Passagiere.

 

St. Lucia - Leuchtturm  Von Bord konnten wir einen Leuchtturm sehen.

 

St. Lucia - Gelaendewagenfahrt  In St. Lucia buchten wir den Ausflug: Geländewagenfahrt - Eine rasante Fahrt über St. Lucia.
Am Hafen standen offene Landrover-Jeeps für uns bereit. Die Fahrt ging in den Nordosten der Insel mitnehmen. Unser erster Stopp war der Morne-Fortune-Hügel, von dem wir einen schönen Ausblick auf die Bucht von Castries hatten. Anschließend fuhren wir auf kleinen, holperigen Wegen in Richtung Atlantikküste.

 

St. Lucia - Gelaendewagenfahrt - Strand  Halt machten wir am Anse-La-Voutte-Naturstrand. Dort konnten wir jedoch nur ein kurzes Bad nehmen, da das Wetter leider nicht mehr so toll war. Zudem regnete es auch noch ziemlich stark. Vor der Rückfahrt wurden noch Erfrischungsgetränke gereicht.

 

St. Lucia - Flugplatz  Von Bord aus konnten wir den Flugplatz sehen, dessen Landebahn genau am Meer anfing.

 

St. Lucia - Hafen - Auslaufen Nach dem Auslaufen ging es weiter nach Antigua - St. John's.

 

Antigua - St. John´s

Antigua  Antigua besuchten wir schon einmal auf unserer Karibiktour 2006. Weitere Informationen gibt es deshalb auch unter AIDAvita 2006.

 

Antigua - Hafen  Im Hafen von St. John's lagen mit der Mein Schiff insgesamt 4 Schiffe. 

 

Antigua - Hafen - Caribbean Princess  Die 290 m lange Caribbean Princess wurde 2004 in der Werft Fincantieri Cantieri Navali Italiani gebaut. Sie hat Platz für 3100 Passagiere und ist 21,5 Knoten schnell.

 

Antigua - Hafen - Silver Spirit  Das 2009 von Fincantieri Ancona erbaute und 198,5 m lange Luxus-Kreuzfahrtschiff Silver Spirit fährt für Silversea Cruises. Sie bietet Platz für 540 Passagiere in 270 Suiten. Ihre Höchstgeschwindigkeit beträgt 20,3 Knoten.

 

Antigua - Hafen - Crystal Symphonie  Die 1995 von Kvaerner Masa-Yards gebaute Crystal Symphonie fährt für Crystal Cruises. Sie ist 238 m lang, 20 Knoten schnell und bietet Platz für 940 Passagiere.

 

Antigua - Leuchtturm  Vom Schiff aus konnten wir diesen Leuchtturm sehen. Es sah jedoch so aus, als sei dieser nicht mehr in Betrieb.

 

Antigua - Segeln und Strand  Mittags nahmen wir an dem Ausflug Segeln und Schnorcheln teil. Mit einem Segelkatamaran fuhren wir ein kurzes Stück zur Deep Bay, wo 1905 ein Dreimaster gesunken ist. Heute ist das Wrack mit Korallen bewachsen und eine Kinderstube für bunte Meeresbewohner. Dort konnte man mit Taucherbrille und Schnorchel die farbenfrohe Unterwasserwelt zu erkunden.
Anschließend fuhren wir zu einem Strand. Dort hatte man die Möglichkeit, die in der Nähe befindliche Festung Fort Barrington zu erkunden oder schwimmen zu gehen. Nach etwa 1 Stunde Freizeit am Strand ging es wieder zurück nach St. John's.

 

Antigua - Seezeichen  Auf der Rückfahrt nach St. John's sahen wir diese Seezeichen.

 

Antiguq - Hafen - Auslaufen Nach dem Auslaufen aus Antigua hatten wir noch einen Seetag ...

 

Abreise 

Abreise  ... bevor es von La Romana aus mit Air Berlin wieder zurück nach München ging.

 

 

Quelle: Ausflugsprogramm und Hafeninformationen der Mein Schiff

 

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