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Update am 04.09.2016
Spanien 2007 - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Spanien (Andalusien) vom 27.09.2007 - 08.10.2007

Der zweite Teil unserer Reise führte uns 2007 nach Spanien.

Infos über den ersten Teil unserer Reise (Portugal/Algarve) vom 18.09.2007 - 26.09.2007 gibt es hier.

 

Hotel Playa de la Luz

Hotel Play de la Luz aussen Das Hotel Playa de la Luz, ca. 2 km von Rota entfernt, hat uns mit seinen andalusischen Stilelementen, den schönen Innenhöfen mit typisch spanischem Flair vom ersten Tag an begeistert. Der Garten ist sehr gepflegt, es gibt viele Blumen, Palmen und Orangenbäume.

 

Hotel Play de la Luz innen Das Personal ist sehr nett und hilfsbereit und spricht auch deutsch. Die Hotelführung legt sehr viel Wert auf Umweltschutz. Was bietet das Hotel sonst noch? Es gibt eine Snackbar, eine kleine Boutique und ein Raum mit Internet-PCs. Auch für genügend Parkplätze ist gesorgt.

 

Hotel Play de la Luz Zimmer Das Hotel hat 168 Doppelzimmer und 60 Suiten. Die sehr schönen und sauberen Zimmer bieten Telefon, Sat-TV, Internetanschluss,  Mietsafe, Minibar, Klimaanlage, Föhn, Bad, Dusche, WC und Balkon oder Terrasse.

 

Hotel Play de la Luz Restaurant Das Restaurant ist rustikal eingerichtet und bietet ein reichhaltiges Buffet mit verschiedenen spanischen und internationalen Gerichten.

 

Hotel Play de la Luz Strand Der naturbelasse Strand lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

 

Hotel Play de la Luz frueher In der Hotelhalle hängen einige Bilder, mit denen dokumentiert wird, wie das Hotel Playa de la Luz früher aussah.

 

Hotel Play de la Luz Sonnenuntergaenge Nach dem Abendessen konnten wir sehr schöne Sonnenuntergänge beobachten.

 

Rota

Rota Rota hat ca. 26.000 Einwohner liegt im Norden der Bucht Cadiz. Am Stadtrand befindet sich ein Militärstützpunkt der spanischen und der U.S. Navy. Um nach Rota zu gelangen, muss man erst mal um das große Sperrgebiet herumfahren.

 

Alter und neuer Leuchtturm Rota In Rota treffen der alte und der neue Leuchtturm aufeinander.

 

Strand von Rota Vom Hotel aus kann man am Strand bis nach Rota spazieren gehen.

 

Gleitschirmflieger Dabei konnten wir auch einige Gleitschirmflieger beobachten.

 

Huelva

Huelva Huelva ist der Industriestandort Andalusiens. Es hat einen wichtigen Erzverschiffungshafen, den Aufschwung verdankte Huelva den Mineralvorkommen am Rio Tinto. Bei der Durchfahrt sind auch die Chemieanlagen unübersehbar. Auch die damit verbunden Geruchsbelästigungen sind uns aufgefallen. Schon von weitem ist die riesige Statue zum Gedenken an Kolumbus zu sehen, der von Huelva aus in Richtung Amerika in See stach.

 

Leuchtturm von Huelva Den Leuchtturm von Huelva steht auf einer Landzunge. Aufgrund der schlechten Straße konnten wir leider nicht näher an ihn ran.

 

Leuchtturm Faro de Picacho Den Leuchtturm Faro de Picacho bei Huelva haben wir durch Zufall entdeckt.

 

Palos de la Fronteira

Kloster Rabida bei Palos de la Fronteira Das Kloster Rabida bei Palos de la Frontera war im Kolumbusjahr 1992 eine Attraktion bei den Besuchern. Es wurde für diesen Anlass sorgfältig restauriert. Es soll besonders schöne Innenhöfe haben und auch die Aussicht auf die Mündung des Rio Tinto soll sehr reizvoll sein. Leider war es bei unserem Besuch geschlossen.

 

Kolumbusdenkmal Palos de la Fronteira In Palos de la Frontera wollten wir eigentlich das Kolumbusdenkmal, das von der nordamerikanischen Bildhauerin Gertrude Vanderbilt Whitney aus Granit geschlagen und 1929 an der Mündung des Rio Tinto aufgestellt wurde, besuchen. Leider haben wir dort nur noch Überreste aufgefunden.

 

Wolkenspiele

Wolkenspiele Bei unseren Unternehmungen konnten wir einige interessante Wolkenformationen beobachten.

 

Chipiona

Leuchtturm Faro de Chipiona Der Leuchtturm Faro de Chipiona wurde 1867 gebaut und ist mit 69 Meter der höchste Spaniens. Er liegt an der Spitze eine kleinen Landzunge.

 

Chipiona Chipiona mit seinen ca. 17.000 Einwohnern ist vor allem wegen seiner großen Sandstrände und dem Leuchtturm bekannt. Im Sommer besuchen viele tausende, hauptsächlich spanische Touristen, das Städtchen. Vom Leuchtturm aus kann man sehr schön die Sandsteinkirche "Virgen de Regla" sehen.

 

Cabo de Trafalgar

Cabo de Trafalgar Cabo de Trafalgar ist eine geschichtsträchtige felsige Landspitze. Es wurde durch den Sieg des dort tödlich verwundeten englischen Admirals Nelson über die spanisch-französische Flotte im Jahre 1805 berühmt. An das Dünenkap schließen sich die schönen Strände von Canos de Meca an, die einst von "Hippies" entdeckt wurden. Heute findet man dort viele Surfer.

 

Leuchtturm Faro de Trafalgar Der Leuchtturm Faro de Trafalgar wurde von 1861-1892 gebaut und ist 34 m hoch.

 

Leuchtturm Novo Sancti Petri

Leuchtturm Novo Sancti Petri Der Leuchtturm Novo Sancti Petri steht auf einer gleichnamigen Befestigungsanlage im Meer.

 

Leuchtturm Algeciras

Leuchtturm Algeciras Lange suchen mussten wir den Leuchtturm von Algeciras. Das Hafengebiet ist dort komplett für Besucher gesperrt.

Algeciras liegt an der Straße von Gibraltar.

 

Leuchtturm Faro de Punta Carnero

Leuchtturm Faro de Punta Carnero Ein sehr schöner Leuchtturm ist der Faro de Punta Carnero.

 

Leuchtturm Punta de Europa auf Gibraltar

Leuchtturm Punta de Europa auf Gibraltar An der Südspitze des Felsens, dem Europa Point, steht der Leuchtturm von Gibraltar, Victoria Tower. Erbaut wurde der Leuchtturm zwischen 1838 und 1841 und hat eine Turmhöhe von 19 m. Zu sehen ist auch eine Moschee.

 

Paloma

Paloma Auf unserer Fahrt nach Tarifa und wieder mal auf der Suche nach Leuchttürmen machen wir einen kurzen Halt an einem Strand in der Nähe von Paloma

 

Tarifa

Tarifa Tarifa ist der südlichste Ort Spaniensund liegt an der engsten Stelle der Straße von Gibraltar. Bei guter Sicht kann man in der Ferne die marokkanische Küste mit dem Berg Musa sehen. Der Ort ist ein Eldorado für Windsurfer, da dort das ganze Jahre über starke Winde wehen. Deshalb gibt es dort auch zahlreiche Windenergieanlagen.

 

Leuchtturm von Tarifa Der Leuchtturm von Tarifa wurde 1861 gebaut und hat eine Turmhöhe von 33 m.

 

Estepona

Estepona Estepona hat einen großen Fischerei- und Yachthafen und eine lange palmengesäumte Meerespromenade, auf der man herrlich spazieren gehen kann.

 

Leuchtturm von Estepona Der Leuchtturm von Estepona, Punta de la Doncella, ist seit 1853 in Betrieb und ist 21 m hoch.

 

Leuchtturm Punta Mala

Leuchtturm Punta Mala Der Leuchtturm von Punta Mala war gar nicht so einfach zu finden, da durch die vielen neu gebauten Golfanlagen die gesamte Straßenführung geändert wurde.

 

Jerez de la Frontera

Jerez de la Fronteira Jerez de la Frontera hat ca. 192.000 Einwohner und liegt ca. 14 km von der Küste entfernt. Es repräsentiert das ländliche Andalusien und wird auch gerne die kleine Schwester von Sevilla genannt. Jerez ist die Heimatstadt des berühmten Sherry. Früher fanden auf dem "Circuito de Jerez" Formel-1-Rennen statt. Jerez ist sehr unübersichtlich, vor allem auch aus der Sicht des Autofahrers. Parkplätze sind sehr begrenzt. In der Innenstadt geht es sehr eng zu. Zum Glück liegen die meisten Sehenswürdigkeiten eng beisammen.

 

Alcazar in Jerez de la Fronteira Das im 12 Jh. gebaute Alcazar ist das bedeutendste Monument der Stadt aus arabischer Zeit. Alcazar stammt von dem arabischen Wort al-qasr und umschreibt eine von Mauern umgebene Gebäudegruppe, das als Festung genutzt wurde. Von ursprünglichen Alcazar sind noch folgende Elemente zu sehen: Die zwei Tore, die Moschee, die maurischen Bäder und der achteckige Turm. Eine schöne Anlage, die sehr sehenswert ist.

 

Kathedrale San Salvator in Jerez de la Fronteira Die fünfschiffige Kathedrale San Salvator (Stiftskirche), die erst im 18. Jh. vollendet wurde, hat eine mächtige Kuppel. Sie hat eine große vorgelagerte Freitreppe und wie Flügel aussehende Strebepfeiler. Der Glockenturm steht separat, hier kann man deutlich das ehemalige Minarett erkennen. Früher stand dort eine Moschee.

 

Vejer de la Frontera

Vejer de la Frontera Vejer de la Frontera steht sein 1976 unter Denkmalschutz und ist eines der schönsten Städtchen an der Atlantikküste. Weiß und glänzend liegt es am Hang eines 200 m hohen Hügels. Es hat ca. 13.000 Einwohner und liegt 10 km von der Küste entfernt. Früher prägten Mauren den Ort, ihre Kultur ist heute noch zu bemerken. Die Frauen von Vejer trugen bis Mitte des 20. Jh. schwarze Gewänder (cobijadas) mit denen sie sich verschleierten. Der Dorfmittelpunkt mit seinem schönen gekachelten Brunnen war früher Stierkampfarena.

 

Conil de la Frontera

Conil de la Frontera Conil de la Frontera zählt als sehr empfehlenswerter Badeort an der andalusischen Atlantikküste. Unterhalb des Ortes, der auf einem Hügel liegt, erstrecken sich kilometerlange Strände. Unter Denkmalschutz steht der Ortskern rund um das alte Stadttor. Der gotische Turm "Torre de Guzman" und die Kirche "Santa Catalina" mit ihrer außergewöhnlichen Architektur sind sehenswert.

 

Zwischen Conil de la Frontera und Roche

Zwischen Conil de la Frontera und Roche Weiter nördlich dehnt sich der Pinienwald von Roche aus. Dort stehen entlang der Steilküste viele Sommervillen.

 

Leuchtturm Cabo Roche

Leuchtturm Cabo Roche Fährt man weiter, kommt man zu dem Leuchtturm Cabo Roche.

 

Ronda

Ronda Ronda ist vor allem durch seine Lage bekannt. Es liegt auf einer Höhe von 780 m auf einem rundum steil abfallendem Felsplateau. Eine 100 bis 180 m tiefe Schlucht, der Tajo, trennt die Alt- und Neustadt. Die Abgründe werden insgesamt von drei Brücken überspannt. Die bekanntest Brücke ist die Puente Nuevo, die "Neue Brücke". Der Blick ist nach allen Seiten hin atemberaubend. Die Altstadt ist maurisch geprägt, da Ronda 711 in arabische Hand fiel.

 

Cadiz

Cadiz Cadiz hat ca. 160.000 Einwohner und gilt als die älteste Siedlung Andalusien. Sie wurde um 1100 vor Christus von Phönizier gegründet. Es empfiehlt sich unbedingt ein Spaziergang an der Uferpromenade am Atlantik entlang. Dabei kann man die Ausblicke auf das Meer so richtig genießen.

 

Castillo de Santa Catalina in Cadiz Das Castillo de Santa Catalina wurde Ende des 16. Jh. gebaut. Es hat den Grundriss eines fünfzackigen Sterns.

 

Festungsinsel De San Sebastian in Cadiz Die Festungsinsel De San Sebastian ist durch einen Damm mit der Stadt verbunden.

 

Leuchtturm von Cadiz Dort steht auch der Leuchtturm von Cadiz.

 

Sevilla

Sevilla Sevilla mit rund 700.000 Einwohner ist die Hauptstadt Andalusiens. Die Kulturdenkmäler Sevillas prägen mehr als 2000 Jahre Stadtgeschichte.

 

Torre del Oro in Sevilla Torre del Oro, der "Goldene Turm" liegt direkt am Fluss Guadalquivir und wurde 1220 gebaut. Man sagt, dass früher die Kuppel mit goldenen Ziegel bedeckt waren, die aus der Ferne glänzten. Heute ist in ihm eine Marinemuseum untergebracht, früher wurde es auch als Gefängnis benutzt.

 

Kathedrale Santa Maria de la Sede in Sevilla Neben dem Petersdom in Rom und der St. Paul's Cathedral in London ist die 130 m lange und 83 m breite Kathedrale Santa Maria de la Sede die drittgrößte Kirche der Welt und zudem eines der schönsten gotischen Kirchen. Sie wurde 1506 vollendet. Kurz nach der Vollendung stürzte die Kuppel ein, die 1509 erneuert wurde. Zuvor stand dort eine Moschee aus dem 12 Jh. Im inneren befindet sich mit 23 m Höhe und 12 m Breite der größte gotische Hochaltar. Dort wird u.a. das Leben Marias und Jesu geschildert. Neben der Kathedrale steht die sogenannte Giralda, ein 97 m hoher Glockenturm. Über 34 Rampen und eine Treppe erreicht man oben die Plattform.

 

Ausblick von der Giralda Von der Giralda hat man eine tollen Panoramablick auf Sevilla. Man kann auch sehr schön die Stierkampfarena erkennen, in der 18.000 Menschen Platz finden.

 

Plaza de Espana in Sevilla Auf der halbkreisförmigen Plaza de Espana steht der Palacio de Espana, ein monumentales Gebäude, dessen Fassade durch Türme abgeschlossen wird. Er wurde von dem Architekten Anibal Conzales entworfen. An der Frontseite des Gebäudes sieht man viele Kacheln. Auf diesen werden jeweils von den 52 spanischen Provinzen Szenen ihrer Geschichte dargestellt. Ein Kanal durchzieht den inneren Halbkreis.

 

Universitaet von Sevilla Die einstige Tabakfabrik wird heute als Universität genutzt. Der riesige Bau aus dem 18. Jh. hat mehrere Innenhöfe. Früher drehten dort über 10.000 Arbeiterinnen Zigarren. Da die Ware sehr wertvoll war, wurde diese sehr gut bewacht. Zeugen davon sind die auch heute noch sichtbaren Gräben und Wachthäuschen.

 

Abreise

Abreise Nach drei interessanten Wochen in Portugal und Spanien traten wir vom Flughafen Jerez unsere Rückreise nach Deutschland an.

 

 

Quelle: DUMONT Richtig Reisen: Andalusien; DUMONT Reise-Taschenbuch: Andalusien

 

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