Banner
Bildergalerie      Sitemap      Impressum      Kontakt  

Online seit 11.12.2001
Update am 04.09.2016
Teneriffa 2002 - Urlaubsseite von Iris und Thomas

Home

Teneriffa

Hotel RIU Arecas in Costa Adeje

29.01.2002 - 08.02.2002

 

Anreise

Anreise Am 29.01.2002 starteten wir unsere Reise in Stuttgart mit Hapag-Lloyd. Damit die Fluggesellschaft die Kapazitäten voll ausnutzen kann, mussten wir in Lanzerote zwischenlanden. Dort stiegen zuerst die neuen Urlauber aus und die alten Urlauber für den Rückflug ein. Da die neu hinzu gestiegenen Fluggäste schon die Plätze zugeteilt bekommen hatten, auf denen wir noch saßen, kam es zu einigen Verwirrungen. Dieser Zwischenstopp kostete uns gut eine Stunde.

In Teneriffa (Flughafen Teneriffa-Süd) angekommen, konnten wir uns ohne lästige Passkontrolle sofort zur Gepäckausgabe begeben. Nach kurzer Wartezeit gingen wir mit den Koffern zum "TUI-BUS", der uns dann zum Hotel bringen sollte. Nach ca. 30-45 Minuten hatten wir dieses auch erreicht. Bis dahin steuerten wir einige Hotels, vor allem in Playa de las Americas, an. Dieses Gebiet ist jedoch nur für diejenigen zu empfehlen, die dem Trubel ähnlich wie auf Mallorca etwas abgewinnen können. Wir waren jedoch froh, dort nicht absteigen zu müssen.

 

Hotel RIU Arecas in Coste Adeje

Hotel RIU Arecas Unser Hotel, das Hotel RIU Arecas in Costa Adeje, können wir nur empfehlen. Sowohl die Anlage, als auch die Zimmer, das Essen und der Service entsprach unseren Vorstellungen.

Auch über das Wetter konnten wir uns nicht beklagen. Wir hatten die meiste Zeit blauen Himmel mit viel Sonnenschein und Temperaturen von 20 bis 24 Grad.

Für die gesamte Zeit unseres Aufenthaltes hatten wir einen Mietwagen gebucht, um die Insel genau kennen zu lernen.

 

1. Tag

Am ersten Tag fuhren wir einmal um die ganze Insel rum, um so ein bisschen ein "Gefühl für die Insel" zu bekommen und festzustellen, wo es sich lohnt, länger zu verweilen.

Playa de las Teresitas

Playa De Las Teresitas Beeindruckend war hier der Strand Playa de las Teresitas bei San Andres. Dies ist der Hausstrand von Santa Cruz und zugleich der schönste Strand der Insel. Ein absoluter Geheimtipp! Hier halten sich vor allem die Einheimischen auf. Der für Teneriffa ungewohnte helle Sand kommt aus der Sahara und von Fuerteventura. Am Strand gibt es Schatten spendende Palmen, Süßwasserduschen und einige Kioske. Es bleibt zu hoffen, dass dort keine sterilen Hotelanlagen gebaut werden, damit der einmalige Flair dieses Strandes lange erhalten bleibt.

 

Zwischen Teresitas und Taganana

Teresitas Tanganana Ein weiteres Highlight ist die Siedlung Taganana (Land der Felsen), das durch eine abwärts führende Serpentinenstrecke zu erreichen ist. Auf dem Weg zwischen Teresitas und Taganana hat man teilweise eine wunderbare Aussicht auf die Terrassenfelder.

 

Roque de las Bodegas

Roque De Las Bodegas Fährt man noch etwas weiter, erreicht man den Ort Roque de las Bodegas direkt an der Küste. Hier gibt es viele Fischlokale und eine Bucht mit teilweise recht hohem Wellengang. Der Strand besteht aus wenig Sand und vielen Kieselsteinen. Ein Fußweg führt zu einem vorgelagerten Felsblock, der jedoch nur bei niedrigem Wellengang zu erreichen ist.

 

2. Tag

Pico del Teide

Pico Del Teide Am zweiten Tag fuhren wir zum Pico del Teide. Insgesamt führen drei Straßen dorthin, die alle recht gut ausgebaut sind. Der Weg zum Teide-Nationalpark führt dabei anfangs durch einen Pinienwald. Je höher man kommt, desto spärlicher wird die Vegetation, die dann nur noch im Wesentlichen aus ein paar Büschen besteht.

Der Pico del Teide ist mit 3718 Metern die höchste Erhebung Spaniens. Dieser Vulkan hat der gesamten Insel seinen Stempel aufgedrückt. Der verheerendste Ausbruch fand 1706 statt. Dabei wurden große Teile der reichen Hafenstadt Garachico von der Lavawalze begraben. Der letzte Ausbruch erfolgte 1909 oberhalb von Santiago del Teide. Dieser erreichte jedoch keine menschlichen Siedlungen.

Wir sind mit der Seilbahn auf den Pico del Teide gefahren. Der Fahrpreis betrug pro Person 18,50 €. Die Aufenthaltsdauer ist auf eine Stunde begrenzt. Den Krater darf man allerdings nur mit vorheriger Genehmigung besteigen.

 

3. Tag

Loro Parque

Loro Parque Ein besonderes Erlebnis war unser Ausflug in den Loro Parque (Porto de la Cruz) mit der größten Papageiensammlung der Welt. Es machte viel Spaß, in dem 135.000 qm großen botanischen Garten auf Entdeckungsreise zu gehen.

Der Park bietet noch weitere Attraktionen: Thai-Dorf, Koi-Karpfen, Gorillas, Pinguine, Seelöwen, Affen, Pelikane, Papageien-Babystation, Natura-Vision (Kino), Flamingos, Orchideenhaus, Alligatoren, Jaguare, Kraniche, Loro-Show mit Papageien, Riesenschildkröte, Tigerinsel, Delphinshow, Aquarium und ein Porzellanmuseum.

Uns haben besonders die Pinguine, die Loro-Show mit den Papageien und die beiden Shows mit den Seelöwen und den Pinguinen gefallen. Das absolute Highlight ist das Aquarium. Hier kann man alle Arten von Fischen bestaunen. Die Aquarien sind teilweise sehr farbenfroh gestaltet. Bei einem Durchgang durch einen Tunnel schwammen neben und oberhalb von uns riesige Haie, die wir somit in nächster Nähe betrachten konnten.

Da der Park sehr groß ist, sollte man dafür schon einen ganzen Tag einplanen.

 

Masca

Masca Die Rückreise führte uns dann nach Masca. Dieses kleinste Dorf liegt im Westen Teneriffas, im Teno-Gebirge. Es war bis vor einigen Jahren nur mit Hilfe von Eseln zu erreichen. Heute gibt es glücklicher Weise eine asphaltierte Straße. Die Fahrt auf der engen, kurvenreichen und teilweise sehr steilen aber gut befestigten Straße ist ein kleines Abenteuer. Der Ort und sein Panorama sind ein einmaliges Erlebnis, das sich jeder Teneriffaurlauber ansehen sollte.

 

4. Tag

Pyramiden Von Güimar

Pyramiden in Güimar Dieser Tag begann mit einem Besuch in Güimar. Dies ist der Ort der rätselhaften Pyramiden. Erforscht wurden diese von dem Abenteurer und Ethnologen Thor Heyerdahl, der vor allem durch seine Fahrt mit der Kon-Tiki bekannt wurde. In einem sehr interessanten Filmbeitrag werden unter anderem folgende Fragen aufgeworfen: Hat es vor Kolumbus zwischen der Antiken und der Neuen Welt Kontakt gegeben? Sind die Pyramiden Beweisstücke paralleler Kulturen? Ist es möglich gewesen, den atlantischen Ozean mit Binsenbooten zu überqueren? Ein interessanter Ort, um sich an den Spekulationen über die Entstehung und Bedeutung der Pyramiden von Güimar zu beteiligen.

Weiter ging es nach Arafo. Dieses Dorf liegt in Sichtweite von Güimar und wurde beim Wettbewerb zum "Schönstes Dorf in Spanien" mehrfach auf die vorderen Ränge gewählt. Da wir direkt in der Mittagspause dort waren, konnten wird leider nicht die Spezialität der Bäcker genießen. Diese backen morgens und abends nämlich süße Teigtaschen (truchas). Der Teig dieser Taschen besteht aus Mehl, Wasser, Salz und Öl. Die Füllung aus Süßkartoffel, Mandel, Zucker, Zitrone, Zimt und Anis.

 

Candelaria

Candelaria Unsere Kaffeepause mit Cappuccino und leckerem Kuchen legten wir in Candelaria ein. Die etwas abseits vom Trubel gelegenen Bäckereien, in denen auch viele Einheimische verkehren, sind unser Geheimtipp. Candelaria ist ein Fischerdorf mit einem interessanten Gesamtbild: Strahlend weiße Häuser im Kontrast zu dem Schwarz des Lavastrandes. An der Plaza de la Patrona des Canarias liegt die Basilika mit dem weithin sichtbaren Kirchturm. Sie ist der Lichtmeß-Madonna Candelaria geweiht, der Schutzpatronin der Kanarischen Inseln. Zur Meerseite hin stehen neun grünliche Bronzestatuen, die 1993 vom kanarsichen Künstler José Abad geschaffen wurden. 

 

Granadilla de Abona

Granadilla Zurück zum Hotel ging es dann über Granadilla de Abona. Dort pflanzten die Franziskanermönche im 17. Jahrhundert Orangengärten. Die Überreste eines Orangengartens und das Klostergebäude, das nach einem Brand im 18 Jahrhundert wieder aufgebaut wurde, sind noch zu sehen. Bei unserem Besuch wurden gerade Vorbereitungen zu einer Faschingsveranstaltung getroffen.

 

5. Tag

Icod de los Vinos

Icod De Los Vinos Icod de los Vinos war ein weiterer Höhepunkt unserer Reise.

 

Drago Milenario - Drachenbaum

Icod De Los Vinos Drachenbaum Dort besuchten wir den Drago Milenario, den Tausendjährigen Drachenbaum. Das tatsächliche Alter ist jedoch unklar, mehr als 500 Jahre wird er wohl nicht alt sein. Die Schätzung des Alters ist sehr schwer, da der Stamm keine Jahresringe aufweist. Deshalb muss man die Verästelungen zählen, dies findet jedoch nur in unregelmäßigen Zeitabständen statt. Folglich ist hier nur eine Schätzung möglich. Der Drachenbaum spielte früher eine mythische Rolle. Er galt als heiliger Baum, in dem gute Geister hausten. Da keiner weiß, wie lange dieser Drachenbaum noch steht, wird bereits weiter oben ein zweiter Baum "gezüchtet". Der Drachenbaum selber befindet sich in einer wunderschönen liebevoll gestalteten Parkanlage, die schon alleine einen Besuch wert ist.

 

Schmetterlingspark

Icod De Los Vinos Schmetterlinge Ein unvergessliches Erlebnis war der Besuch im Mariposario del Drago. Dies ist ein Schmetterlingspark in Icod de los Vinos, nur wenige Meter vom Drachenbaum entfernt. Dort herrschte eine Temperatur von 25-29 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit. Alle Schmetterlinge entstammen kontrollierten Zuchtprogrammen in Gefangenschaft. Hier konnten wir Schmetterlinge in allen Farben und Größen beobachten. Und dies so nah, wie wir es noch nie erleben konnten. Die dort vorhandene Pflanzenwelt mit den bunten Blumen rundete das Bild ab. 

 

Garachio

Garachico Anschließend fuhren wir weiter zur alten Hafenstadt Garachico. Trotz des verheerenden Vulkanausbruches blieben viele Bürgerhäuser und einige Klöster erhalten. Direkt am Meer befindet sich genau dort ein Parkplatz, wo vor 1706 im großen Naturhafenbecken der Warenumschlag des Puerto Rico abgewickelt wurde. Nicht weit davon entfernt sieht man zwischen den Ausläufern der Lava winzige Meerwasserschwimmbecken, die durch Mäuerchen und durch eine Mole vor der Brandung geschützt sind. Daneben steht ein kleines Kastell, das in der Vergangenheit der Abwehr vor Feinden zur See diente.

 

Los Gigantes

Puerto De Santiagio Die Rückfahrt an diesem Tag erfolgte über Puerto de Santiago. Dieser hat aufgrund des teilweise recht hohen Wellenganges einen ummauerten Yachthafen. Von dort aus kann man wunderbar die Los Gigantes sehen. Dies sind sehr steile Felswände, die bis auf eine Höhe von 500 m aus dem Meer ragen. Von dort werden auch Ausflüge mit Schiffen angeboten, um Wale und Delphine zu beobachten. Die Parkplatzsituation dort ist etwas problematisch, so dass es sich empfiehlt Puerto de Santiago möglichst früh oder spät zu besuchen.

 

6. Tag

El Sauzal

El Sauzal Am sechsten Tag stand das Städtchen La Orotava auf dem Programm. Auf der Fahrt dorthin machten wir einen Abstecher nach El Sauzal. Von dort hat man eine unbeschreibliche Aussicht auf die Nordküste.

 

La Orotava

La Orotava La Orotava liegt im fruchtbaren Orotava-Tal und wurde in der Kolonialzeit gegründet. Besonders sehenswert sind dort die zahlreichen alten Häuser mit den holzgeschnitzten Balkonen und den hübschen Innenhöfen. Unbedingt sehenswert ist die Casas de los Balcones, die nach ihren Balkonen benannt ist, die die ganze Länge des Hauses einnehmen.
In La Orotava gibt es auch ein Mühlenviertel. Dort wurden die Mühlen früher noch mit Wasser und heute, falls noch in Betrieb, mit Elektromotoren betrieben. Leider waren die Mühlen um diese Jahreszeit geschlossen, so dass wir uns kein eigenes Bild hiervon machen konnten.
 

 

Marquerita de Piedra

Marquerita De Piedra Zurück fuhren wir über den Teide Nationalpark. Auf der Fahrt dorthin hielten wir auf einem Parkplatz in der Nähe der Marguerita de Piedra. Dies ist eine besonders große, grobkristalline Basaltrosette. Sie entstand, als ein zylindrischer Lavastrom durch einen Lavatunnel floss und sich von allen Seiten zum Zentrum hin abkühlte, so dass die Kristallbildung strahlenförmig verlief. Wunderschön anzuschauen!

 

7. Tag

Punta de Teno - Leuchtturm :: Paisaje Lunar

Leuchtturm

Leuchtturm Punta De Teno An diesem Tag führte uns die Reise zum Leuchtturm an der Punta de Teno. Der Leuchtturm ist über eine Straße von Buenavista aus nur bei gutem Wetter zu erreichen. Bei schlechtem Wetter ist die Straße u.a. wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Auf der Fahrt dorthin durchquert man zwei Tunnels. Jeweils davor und danach hat man einen guten Ausblick auf die bizarr geformte Steilküste.

 

Paisaje Lunar

Paisaje Lunar Danach fuhren wir nach Vilaflor. Oberhalb des Ortes geht ein Fahrweg ab. Dieser Weg ist sehr holprig, von vielen Querrinnen durchzogen und sehr staubig. Die Fahrt dauert bei schonender Fahrweise ca. 30 Minuten. Von einem Parkplatz hat man dann einen Fußweg von ca. 50 Minuten vor sich. Unbedingt erforderlich ist hier festes Schuhwerk. Nach dieser kleiner Wanderung erreicht man die Felsen der Paisaje Lunar, die aus weichem Tuffgestein bestehen.

 

8. Tag

Dieser Tag führte uns zuerst nach Poris de Abona. Auch hier besichtigten wir einen Leuchtturm.

Weiter ging es dann nach El Medano. Hier befinden sich die einzigen natürlich hellen Sandstrände Teneriffas. Dies ist die Topadresse für Windsurfer. Dort finden auch internationale Windsurfwettbewerbe statt. Aufgrund der Jahreszeit wirkte das Dorf sehr ausgestorben. Die meisten Restaurants und Bars hatten zu.

9. Tag

Dies war der einzige Tag, an dem wir uns am Pool unseres Hotels aufhielten. Aber schon nach 2 Stunden wurde es uns so langweilig, dass wir uns wieder auf den Weg machten.

Schichtvulkan bei Los Organos

Los Organos Schichtvulkan Ziel unseres Ausfluges war der Schichtvulkan bei Los Organos. Dazu fährt man vom El Teide in Richtung El Portillo. Dort geht es rechts ab nach Osten Richtung Santa Cruz. Auf dem Höhenzug, der das Rückgrat der Insel bildet, sieht man das Observatorio Astronomico del Teide und das Observatorio Metereologico de Izana. Die Observatorien werden international betrieben und sorgen immer wieder für Schlagzeilen, denn in der klaren Luft kann man hier immer wieder neue Kometen, schwarze Löcher oder ähnliche Himmelserscheinungen registrieren. Leider ist das Gelände für den normalen Publikumsverkehr gesperrt.

Knappe 5 Kilometer weiter kommt man zu einer S-Kurve. Dort zeigen die Seitenwände den Ausschnitt eines Schichtvulkans. Die Farben zeigen von Weiß über Ocker bis Tiefschwarz. Ein toller Anblick!

 

Los Christianos

Los Christianos Unseren Cappuccino nahmen wir dann nochmals in Candelaria ein, bevor wir weiter nach Los Christianos fuhren. Wenn man sich dort die doch schon in die Jahre (mindestens 20 Jahre) gekommenen Hotels ansieht, merkt man, dass hier der Tourismus auf Teneriffa begann. Es herrscht dort genauso ein Trubel wie in Las Americas. Am Hafen befindet sich eine Fußgängerpromenade, die ganz im Zeichen des Fremdeverkehrs steht. Alles ist voller Restaurants und Straßencafes. Der geschützte Hafen dient außer den Fischern vor allem dem Fährverkehr nach La Gomera. Außerdem finden von hier aus Ausflugsfahrten nach Punta de Teno statt, auf denen Wale und Delphine beobachtet werden können. Am Hafen direkt befindet sich ein Sandstrand, der ganz allmählich ins Wasser geht und somit auch von Kindern gefahrlos genutzt werden kann.

 

Sonstiges

Zwischen Arona und Costa Adeje

Arona Costa Adeje Diesen schönen Anblick konnten wir abends auf unserer Rückfahrt zwischen Arona und Costa Adeje geniessen.

 

Panoramabilder

Panorama Wir haben noch zwei schöne Panoramabilder gemacht. Das eine vom Hotel, das andere bei Paisaje Lunar. Außerdem durften wir auf der Fahrt zwischen Arona und Consta Adeje einen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern.

 

Abreise

Am 08.02.2002 traten wir dann leider wieder die Rückreise an. Auch der Rückflug beinhaltete, wie schon der Hinflug, einen Zwischenstopp, dieses Mal in Basel-Mühlhausen.

 

Quelle: Dumont Richtig Reisen: Teneriffa; ADAC Regionalführer über die Kanarischen Inseln, TUI Teneriffa Infos, Tipps und Ausflüge

 

© 2001-2017