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Update am 04.09.2016
Wien 2011 - Urlaubsseite von Iris und Thomas

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Österreich

Wien 2011

Vom 10.09.2011 bis 15.09.2011 besuchten wir Wien.

 

Pakat Suites Hotel Wien

Pakat Suites Hotel aussen Unseren Aufenthalt in Wien verbrachten wir in dem Pakat Suites Hotel. Es liegt im Wiener Botschaftsviertel neben dem Schloss Belvedere. Durch seine zentrale Lage ist die Innenstadt sowohl zu Fuß als auch mit der U-Bahn leicht und schnell zu erreichen. Da das Hotel auch Tiefgaragenstellplätze anbot, konnten wir unser Auto während des Aufenthaltes sicher parken.

 

Suites Hotel Zimmer Das Hotel bietet 52 Suiten in unterschiedlicher Größe in modernem Design. Unsere Suite war 36 m² groß und hatte folgende Ausstattung: Schlafraum mit Doppelbett, 2 x TV, begehbarer Schrank, einen Wohnraum mit exklusiver Ledergarnitur, Schreibtisch, Kühlschrank, Badezimmer mit Dusche und Badewanne und WC separat. Wir buchten das Package "Wien erfahren", das u.a. folgende Leistungen beinhaltete: Upgrade auf Attaché-Suite inklusive Frühstück, kostenfreie Garage und tägliches 24 h Verkehrsticket.

 

Pakat Suites Hotel innen Hier noch ein paar Eindrücke von der Hotellobby mit angrenzender Bar, dem Innenhof ...

 

Pakat Suites Hotel Ausblick ... und unserem Ausblick.

 

Ausflüge Wien

Wien Hier ein paar Impressionen von unserem Aufenthalt in Wien.

 

Schloss Belvedere Unser erster Ausflug führte uns ins nahe gelegene Schloss Belvedere, das aus dem oberen Belvedere (Entstehungszeit 1721-1723) und dem unteren Belvedere (Entstehungszeit 1714-1716) besteht. Gebaut wurden diese von dem Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt als Sommerresidenz für Prinz Eugen von Savoyen. Beide Schlösser verbindet eine riesengroße Gartenanlage mit vielen Skulpturen, einer Freitreppe und Brunnen mit Wasserfontänen. Belvedere gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.
Aufgrund des schönen Wetters haben wir uns nur die Außenanlage angesehen.

 

Schloss Belvedere Panorama Dieses Panoramafoto zeigt die Gartenanlage.

 

Hochstrahlbrunnen Der Hochstrahlbrunnen am Schwarzenbergplatz wurde am  24.10.1873 in Betrieb genommen. Anlass war die Fertigstellung der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung. Am Beckenrand befinden sich 365 kleine Springbrunnen, die die Tage des Jahres symbolisieren. Die sechs Springbrunnen zwischen Beckenrand und innerer Insel und diese selbst entsprechen den Wochen- bzw. den Sonntagen. Zwölf hohe Strahlen stehen für die Monate, 24 niedrige für die Stunden des Tages. Die 30 Strahlen in der mittleren symbolisieren die Tage des Monats.
Hinter dem Hochstrahlbrunnen steht das Heldendenkmal der Roten Armee, das 1945 zur Erinnerung an die 17.000 bei der Schlacht um Wien gefallenen Soldaten der Roten Armee errichtet wurde.

 

Karlskirche Der Bau der römisch-katholischen Karlskirche dauerte vom Entwurf (1713) bis zur Fertigstellung (1737) 24 Jahre. Die barocke Kirche steht am Karlsplatz und ist eines der Wahrzeichen Wiens. Initiator des Bauwerkes war Kaiser Karl VI, der nach der letzten großen Pestepidemie gelobte, eine Kirche für den Namenspatron Karl Borromäus zu bauen, der auch als Pestheiler galt.

 

Karlsplatz Am Karlsplatz, eines der verkehrstechnisch wichtigsten Punkte der Stadt, steht der Otto-Wagner-Pavillon. Dies war ein im Jugendstil errichtetes Aufnahmegebäude der ehemaligen Station Karlsplatz der Wiener Stadtbahn.

 

Cafe Hotel Sacher Das 1876 eröffnete Hotel Sacher (damals noch unter dem Namen Hotel de l'Opera) steht in der Wiener Innenstadt hinter der Wiener Staatsoper. Bekannte Spezialität des Hauses ist die Sachertorte, eine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur.

 

Malteserkirche Auf unseren Spaziergängen durch Wien begegneten uns viele Kirchen. So auch die Mitte des 15. Jh. errichtete Malteserkirche, auch "Kirche des Heiligen Johannes des Täufers" genannt.

 

Kapuzinerkirche Die 1632 fertiggestellte Kapuzinerkirche (Kirche zur Heiligen Maria von den Engeln) ist vor allem durch die Kapuzinergruft bekannt. Die sogenannten Kaisergruft unter der Kirche ist die Begräbnisstätte der Habsburger und Habsburg-Lothringer.

 

Evangelische Kirche Im Vorbeigehen sahen wir noch diese Evangelische Kirche. Die "Reformierte Stadtkirche" ist das älteste evangelische Kirchengebäude in Wien und wurde 1783-1784 durch den Architekten Gottlieb Nigelli errichtet.

 

Stephansdom  Der Stephansdom (Domkirche St. Stephan zu Wien), von den Wiener auch Steffl genannt, gilt als Wahrzeichen von Wien. Namensgeber ist der Heilige Stephanus. Der Ursprung der Kirche liegt im Jahr 1147. Im Laufe der Zeit wurde diese mehrmals umgebaut. Ein paar Zahlen zu der Größe des Doms. Er ist rund 107 m lang und 34 m breit. Der Südturm ist rund 136 und der Nordturm rund 68 m hoch.

 

Hofburg  Die Hofburg war vom 13. Jh. bis 1918 mit wenigen Unterbrechungen die Residenz der Habsburger in Wien. Seit 1945 ist sie Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. Wir haben bei unserem Besuch aber nur einen kleinen Teil rund um den Burgarten gesehen.

 

Hofburg HDR  Hier machten wir dieses HDR-Bild (High Dnamic Range). Dabei werden von einem Motiv unterschiedlich belichtete Aufnahmen gemacht und diese anschließend zusammengefügt. Als Ergebnis bekommt man ein Bild mit sehr hohem Kontrastumfang.

 

Donaupark  Der 800.000 m² große Donaupark wurde gemeinsam mit dem Donauturm anlässlich der Wiener Internationalen Gartenschau am 16.04.1964 eröffnet. Das Gelände hat eine bewegte Vergangenheit: Es diente 1871-1945 als Militärschießplatz. Bis 1960 wurden weite Teile als Mülldeponie benutzt. Nach der Sanierung bot sich das Gelände als Naherholungsgebiet an.

 

Donauturm  Ein weiteres Wahrzeichen von Wien ist der 252 Meter hohe Donauturm, der vom 01.08.1962 bis 16.04.1964 errichtet wurde. Mit den Expressaufzügen ist man in weniger als 40 Sekunden oben. Dabei geben einem die gläsernen Liftkuppeln Einblick in das Innere des Turmes. Oben erwartet einen dann neben der Aussicht das Restaurant Donauwalzer und das drehbare Kaffeehaus Panorama.

 

Donauturm HDR  Auch vom Donauturm machten wir ein HDR-Bild.

 

Donauturm Aussicht  Von dort oben hatten wir einen fantastischen Rundumblick auf Wien, ...

 

Donauturm Aussicht Panorama  ... den wir auch durch ein Panoramabild festhielten.

 

Kirche St. Elisabeth  Ganz in der Nähe unseres Hotels stand die römisch-katholische Kirche St. Elisabeth, die in der Zeit von 1859 bis 1868 gebaut wurde.

 

Prater am Abend  Wenn man ihn Wien ist, muss man natürlich auch den Wiener Prater besuchen. Dieser wurde 1162 erstmalig urkundlich erwähnt. Der Prater ist eigentlich eine weitläufige, öffentliche Parkanlage, die auch heute noch zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Bekannt ist jedoch den meisten nur der Vergnügungspark, auch "Wurstelprater" genannt. Unser erster Besuch fand am Abend statt.

 

Prater in der Nacht  In der Nacht bekommt der Prater ein ganz besonderes Flair.

 

Prater am Tag  Selbstverständlich haben wir den Prater auch nochmals am Tag besucht. Eine Fahrt mit dem Wiener Riesenrad, einem weiteren Wahrzeichen Wiens, haben wir uns jedoch erspart, da wir schon den wunderschönen Blick über Wien vom Donauturm aus genießen konnten. 

 

Schloss Schoenbrunn  Das Schloss Schönbrunn hatte seinen Ursprung zwischen 1638 und 1643 und diente der Kaiserin Eleonora Gonzage als Residenz. 1683 wurde es durch die Zweite Wiener Türkenbelagerung schwer geschädigt. Zwischen 1696 und 1701 wurde eine neue, kleinere Anlage über den Trümmern der früheren errichtet. Aber erst ab 1743 wurde unter der Kaiserin Maria Theresia das Schloss und der Park in seiner heutigen Form ausgebaut. Seit 1996 ist das Schloss und der ca. 160 ha große Park Teil des UNESCO Weltkulturerbe.

 

Schloss Schoenbrunn Panorama  Im Eingangsbereich haben wir dieses Panoramafoto gemacht.

 

Schloss Schoenbrunn Palmenhaus  Auf dem großen Geländes des Schloss Schönbrunn liegt auch das Palmenhaus. Es wurde von Kaiser Franz Joseph I im Jahre 1880 in Auftrag gegeben und nach nur zwei Jahren Bauzeit eröffnet. Ziel war es, die aus aller Welt zusammengetragenen habsburgerischen Pflanzensammlungen in einer Anlage würdig zu präsentieren.

 

Schloss Schoenbrunn Wuestenhaus  Ein weiteres Highlight ist das Wüstenhaus, das 2004 im 1904 erbauten Sonnenhaus errichtet wurde. Hier sind Pflanzen aus Australien, Südafrika, sowie Süd- und Nordamerika zu finden. Des weiteren werden Vögel, Reptilien und Kleintiere aus Wüstengebieten vorgestellt.

 

Donauinsel  Die Donauinsel wurde zwischen 1972 und 1988 errichtet und ist eine ca. 21 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau. Die Insel hat mehr als 15 Zugänge, wir haben Sie mit der U-Bahn erreicht. Von Mai bis September ist auf der Donauinsel die SUNKEN CITY geöffnet. Dort gibt es neben Gastronomie, Bars und Clubs direkt am Wasser auch eine Vielzahl von Festen und Live-Events. Auf der Donauinsel steht tatsächlich auch ein Leuchtturm. Ursprünglich war er Teil einer Kulisse der Bregenzer Festspiele. Anschließend stand er einige Zeit auf dem Gelände des Technischen Museums in Wien. 1997 wurde er auf der SUNKEN CITY wieder aufgebaut und übernahm unterschiedliche Aufgaben: Werbefläche, Sendeanlage für Netzbetreiber, Träger einer Wetter- und Stadtkamera. Er diente jedoch nie als Seezeichen.

 

Gastronomie Wien

Cafe Frauenhuber  Während unseres Aufenthaltes in Wien besuchten wird einige Restaurants und Cafés. Das Cafe Frauenhuber entdeckten wir eigentlich durch Zufall. Dabei erfuhren wir, dass es Wiens ältestes Kaffeehaus (seit 1824) ist. Dort ist der Wiener Scharm noch zu Hause und die Gäste werden noch mit "gnädige Frau" und "gnädiger Herr" angesprochen. Damals wurden die Gäste noch mit Tafelmusik (live) von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven verwöhnt. Mozart trat dort z.B. zum letzten Mal am 04.03.1791 als Pianist auf.

 

Restaurant Sperl  Enes unserer Lieblings-Restaurants war das Restaurant Sperl, das nicht weit von Hotel entfernt war. Seit 1928 ist es im Familienbesitz und wird schon in der dritten Generation geführt. Vor allem können wir einen Besuch bei schönen Wetter empfehlen. Denn das Sperl hat einen wunderschönen romantischen Innenhof. Vor allem aber haben uns die Wiener Spezialitäten sehr gemundet.

 

Cafe Oberlaa  Absolutes Highlight war auch der Besuch im Cafe (Kurkonditorei) Oberlaa, dessen Kuchen und Torten ein absoluter Traum sind. Dass alle Zutaten von höchster Qualität sind und keine Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen verwendet werden, schmeckt man.

 

Restaurant Figlmueller  Kultstatus hat auch das Restaurant Figlmüller. Dort bekommt man, wenn man denn einen Platz kriegt, das "berühmteste Schnitzel Wiens". Angefangen hat alles mit einem kleinen Weinhaus, gegründet von Johann Figlmüller. Es war eine gemütliche Gaststube mit 70 Sitzplätzen, einer kleinen Speisekarte und ausgesuchten Hausweinen. Hier wurde auch das Schnitzel Wiener Art neu definiert. Ein bisschen größer, ein bisschen dünner und ein bisschen knuspriger.

 

Restaurant Schweizerhaus   Im Prater besuchten wir das Restaurant Schweizerhaus, das es Überlieferungen zufolge schon seit 1766 unter dem Namen "Zur Schweizer Hütte" geben soll. Es hat neben dem sehr großen Restaurant auch einen gemütlichen Biergarten, in dem man sich z.B. Schnitzel oder auch Schweinsstelzen schmecken lassen kann.

 

Quelle: Wikipedia

 

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